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JAHRESPROGRAMM 2018

FRÜHLING – DAS ANGEBOT DER NATUR HÄLT DICH GANZHEITLICH GESUND

Jede Woche besuche ich für biologische, frische und regionale Produkte den Matthäusmarkt in Basel. Vielleicht gibt es auch einen solchen Markt in deiner Nähe, du weisst es nur noch nicht. Es lohnt sich zu erkundigen. Und weil man einkauft was man braucht, sind die Ausgaben nicht zwingend höher.

In einem gut sortierten Einkaufsladen solltest du diese Nahrungsmittel finden. Ganz einfach, weil sie im Moment das Angebot der Natur ist und das ist die beste Bezugsquelle:

Salate: Brüsseler, Brunnkresse, Kresse, Löwenzahn, Portulak, Nüsslisalat, Radieschen, Spinatsalat
Kräuter: Barlach, Schnittlauch, verschiedene Sprossen
Gemüse: Bodenkohlrabi, Kohlrabi, Karotten, Krautstiel (Mangold), Lauch, Pastinaken, Randen (rote Bete), Rhabarber, Rotkohl, Spinat, Topinambur, Weisskohl, Wirz (Wirsing), Zwiebeln, Frühlingszwiebeln
Obst: Apfel (Lager), Birnen (Lager)
Hülsenfrüchte: gelbe Erbsen und rote Linsen

Der Frühling dauert bis zum 21. Juni, deshalb halte ich euch auf dem laufenden, wann welche aktuellen Lebensmittel ab Mai verfügbar sind. Mit den oben aufgeführten kann man schon viele schöne Gerichte kochen. Heute habe ich zum Beispiel für euch:

– Kohlrabisuppe

1 EL geklärte Butter
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
250g Kohlrabi geputzt, gewürfelt
1 Msp. Asafötida
100 ml trockener Weisswein
1l Gemüsebouillon
schwarzer Pfeffer gemörsert
189g saurer Halbrahm
verschiedene Kräuter u.a. auch junge Kohlrabiblätter, Schnittlauch…

In einer Bratpfanne die geklärte Butter erhitzen und den Kreuzkümmel anbraten, bis er duftet.
Kohlrabi und Asafötida dazugeben und kurz dünsten, mit dem Weisswein ablöschen und anschliessend die Gemüsebouillon dzugiessen.
Etwa 20 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse gar ist. Anschliessend mit dem Mixer pürieren.
Mit dem schwarzen Pfeffer abschmecken und den sauren Halbrahm beifügen.
Die Suppe nur noch erwärmen.
Die gehackten Kräuter darunter mischen und sofort servieren.

Diese Suppe erhöht das innere Verdauungsfeuer.
Kohlrabi wirken reinigend. Sie fördern den Kreislauf und entstauend.

Viel Freude beim Kochen und Geniessen. Nächste Woche gibt es ein Hauptmenü. Beachtet wie immer, eins nach dem anderen und habt Geduld mit euch!

FRÜHLING – DER WINTER HAT MÜHE LOSZULASSEN, DER FRÜHLING RAUSCHT UNAUFHALTSAM AN UND VERDRÄNGT DEN WINTER

Der Vorfrühling wird am ersten Blühen von Apfelbäumen in Südeuropa gemessen. Zu dieser Zeit, können wir dieses meistens aufgrund des winterlichen Klimas, noch nicht recht spüren. Doch schon im Februar in diesem Jahr 2018, konnten bei uns in der Schweiz Triebe wahrgenommen werden, welche bereits wieder bei den zwischenzeitlichen Gerfriertemperaturen gelitten haben.

Jetzt sind Kräfte am Werk, die wir in uns auch spüren können. Bei manchen macht sich wie in der Natur Trägheit und Mühen zum Loslassen spürbar. Bei anderen ist Aufbruchstimmung bereits das Motto.

Sicher ist, die Tage werden länger. Die Sonne wird langsam intensiver in der Wärme. Die dunkel Jahreszeit geht klar wahrnembar in die helle Jahreszeit über.

Den Kampf des kalten Winters mit dem vor Wachstum strotzenden Frühlings, der den Winter entschlossen abschütteln will, ist um uns und in uns spürbar. Das zeigt sich in wechselhaftem Klima und wechselhaftem Gemüht der Menschen darin. Regen ist in dieser Zeit neben dem Schmelzen von Schnee und Eis, ein viel gesehener Gast. Es kommt zu Überschwemmungen. Die Samen unter der Erdoberfläche werden so genährt, zum Wachstum gefördert und werden ausreichend Stark um durchzubrechen. In den Bäumen Steigen die Säfte nach oben, um nun in die Äste und Triebe zu gelangen, damit Blätter und Blüten durch und aufbrechen können. Kälte und Wärme wechseln sich ab, wobei die Wärme sich mehr und mehr vordrängeln wird. Das Aufsteigen der Lebenskraft und Lebensfreude ist bei solch einem Energieschub, besonders deutlich zu spüren.

Auf eine natürliche Weise gleitet das beim Menschen nach innen gewendet Sein und das beschäftigt Sein mit den Visionen, in die Realisierung über nach Aussen. Symbolisch dafür beginnen die Vögel mit dem Bauen der Nester und mit dem Brühten. Ihr Gesang sind ein definitives Zeichen für die Rückkehr der Zugvögel.

Die Lust aktiv zu werden verstärkt sich und verdrängt mit neuer Kraft des Wachstums mehr und mehr die Frühlingsmüdigkeit. Dieser kann man mit geschickter Anpassung der Ernährung, der Alltagsgewohnheiten und auch der Yogapraxis entgegenkommen und leichter machen. Darüber erfahrt ihr mehr in den Blogbeiträgen in den nächsten zwei – drei Wochen. Zunächst ist es wichtig, sich über den Zusammenhang der äusseren und inneren Vorgänge durch Beobachtung bewusst zu werden.

Nehmt euch die Zeit und beobachtet und lest in der nächsten Woche weiter. Sind wir noch genug offen und sensibel für die Vorgänge der äusseren und inneren Natur, werden auch wir dem Bedürfnis nach Reinigung, (z.B. der Frühlingsputz) und Neubeginn folgen.

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Ist der Wunsch nach der Beständigkeit und Gleichgewicht der geistigen Qualitäten wie u. a. Aufmerksamkeit, Gelassenheit, Ruhe, Klarheit, Lebendigkeit und Freude da, empfehle ich diesen Kurs zu besuchen. Die erlebte Lebensqualität kann sich zur Lebenseinstellung
wandeln. Start ab 7. November 2017 um 17.30 Uhr. Erfahre hier mehr

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