YOGALEHRERIN
KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN
Atha yoga anusasanam – Jetzt beginnt etwas Neues, jetzt beginnt Yoga
GESCHENKABO
YOGA MEDITATION
JAHRESPROGRAMM 2018

JENSEITS DES LINEALS

Von der Natur haben wir mit dem natürlichen Rhythmus einen groben Rahmen, um uns zu organisieren, erhalten. Sie bestehen aus dem aufgehen der Sonne und des Mondes. Erwachen und Schlafen gehen. Aktivität, Erschaffen, Tätigkeit und Passivität, Erholen, Regenerieren, Ruhen stehen in Beziehung zueinander. In unserem Breitengrad beeinflussen uns die vier Jahreszeiten mit den unterschiedlichen Sonnenständen, Temperaturen von Wärme und Kälte sowie den darin wachsenden Nahrungsmitteln in der Stärke und Schwäche, wie aktiv oder passiv Tätigkeiten und Erholungsphasen sich gestalten, abwechseln und ergänzen. Wenn wir dies berücksichtigen und in unser Leben integrieren, haben wir schon viel für die Pflege unseres Geistes, unseres Körpers sowie für den persönlichen Energiehaushalt gesorgt.

Nun stehen dem Gegenüber fremd konstruierte Strukturen. Verschiedene soziale Gesellschaften, der freie Markt, die Wirtschaft, Religionen und noch viele Gruppierungen mehr, welche in der Menschengeschichte entstanden sind, haben ganz eigene Abläufe und Regeln aufgestellt. Es ist eher die Mehrheit dieser Abläufe und Regeln, welche gegen unsere natürlichen Rhythmen wirken. Die Wahrnehmung, dass wir pro Tag über weniger Energie verfügen würden, wächst. Aber wir haben jeden Tag immer gleich viel Energie zur verfügung. In diesem letzten Satz, befindet sich bereits die Lösung, für die Folgewahrnehmungen von Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, und anderen Stresssymptomen und Stresskrankheiten. Aber im folgenden warten ein paar Strategievorschläge, wie man diesen Abläufen und Regeln begegnen könnte.

Mach Ferien wenn du sieh nich brauchst. Neben den zwei Wochen Ferien am Stück, wirken verlängerte Wochenenden in kürzeren Abständen (z.B. 5 mal pro Jahr) effektiver statt vier Wochen an einem Block. Wenn ein Akku leer ist, braucht das Gerät auch länger bis es wieder aufgeladen ist, oder?

Genau so azyklisch, prophylaktisch ist der direkte Umgang und die Pflege mit dem Körper empfehlenswert. Nämlich muss bei Krankheit REAGIERT werden, ist der Energieaufwand des Heilungsprozesses viel grösser, im Vergleich zum AGIEREN. Das natürliche Gesetzt beginnt im gesunden Geist. Tiefer schwingende Gemütszustände sind sicher wertvolle Erfahrungen, um die Erkenntnis zu erlangen, was und wie man Herausforderungen überwinden kann. Gleichzeitig benötigen solche Prozesse einen grossen Anteil des Akkus. Im Idealfall wächst aus solchen Situationen die Achtsamkeit und Beobachtung seiner Selbst. Aus der Unwissenheit entschleiertes Wissen, lässt uns in diesem Fall immer wieder prophylaktisch kleine Stellschrauben drehen bleiben langanhaltend gesund. Ayurveda ist dafür eine geeignete Methode.

Reserviere täglich in einem grosszügigen Rahmen „Ich-Zeit“. Besteht die Tendenz zu vergessen Abends die Arbeit nieder zu legen, melde dich in einem Abendkurs, einen Wellnesstermin oder alles was so einfällt was von der Arbeit und Verpflichtungen abschalten lässt, an ab 17.30 Uhr. Reserviere diese Zeit fest in deinem Kalender und kommuniziere es klar im Unternehmen in dem du arbeitest oder auch in deiner Familie. Auch Familie hat manchmal die Eigenheit, viel Raum einnehmen zu wollen und wenig Platz für Luft zu gestatten. Es ist ok für sich Zeit zu nehmen, so sind wir für das Umfeld immer wirkungsvoller.

Wenn du frei schaffend und selbstständig arbeitest, nutze die anziehende Energie der Phasen von vollen Auftragsbüchern um spätere, zusätzliche Aufträge oder um Möglichkeiten und Voraussetzungen zu erschaffen in den Auftragsbüchern im Fluss zu bleiben. Stell dir einmal ein leeres Restaurant vor und fühle in die Energie, die es ausstrahlt. Meist bleibt ein solches Lokal leer.

Du hast den wünsch deine Arbeitsstelle zu wechseln. In seltenen Fällen ist Durchhaltevermögen ratsam, bis wir mit hängenden Schultern eine dauerhafte Haltung einnehmen. Wenn Unternehmen Menschen engagieren wollen, werden sie sich eher für den mit der gesunden, selbstvertrauten und positiven Ausstrahlung entscheiden, neben den anderen Voraussetzung.

Nach diesen oben genannten Methoden können viele Bereiche im Leben geordnet werden und Ruhe schaffen ohne die Dynamik der Energie zu verlieren. Weil die Energie trotzdem in Reibung bleibt, das Magnet aktiv in der Anziehung bleibt. Kreativität ist dabei das Mittel für unkonventionelle Lösungen und Konzepte.

Kreativität steigt oft aus dem Unterbewusstsein auf. Unterbewusstsein macht sich in Ruhephasen bemerkbar. Ruhephasen können auch dann stattfinden, wenn wir beschäftigt sind. Dabei handelt es sich um Bruchteile von Sekundenmomenten. Diese Achtsamkeit können durch Meditation sensibilisiert werden.

SKYPE YOGA COACHING

Die meisten der Abonnementsmodelle oder Kursangebote entstanden durch die Wunschäusserung oder durch den Austausch meiner Kursmitglieder an mich und mit mir. Das bedeutet auch für dich, tausch dich mit mir aus, vielleicht kann ich dein Bedürfnis in deinem Bereich erfüllen.

So ist es letztes Jahr auch geschehen, als der Samen für das Angebot SKYPE YOGA COACHING gesät wurde.

Ja es ist möglich, du kannst mich über Skype oder auch Face Time als Yogalehrerin virtual in deine Stube holen.

Die Voraussetzung:
Mindestens ein Mal sollten wir zusammen eine Personalyoga Lektion direkt zusammen erlebt haben, damit ich einschätzen kann, ob dies für dich geeignet ist.

Die Empfehlung:
Ab und zu den direkten Besuch eines Gruppenkurses oder einer Personalyoga Lektion.

Der Preis:
Nach Anfrage und Absprache

FRÜHLING – EMPFEHLUNGEN AUS DEM AYURVEDA, DAS WISSEN VOM LANGEN LEBEN

Im Ayurveda versteht man den Frühling in warmer, feuchter, sanfter und öliger Qualität. Dies Qualitäten führen dazu dass sich Schleim (auch aus Fett) im Körper verflüssigen kann. Deshalb erkranken viele Menschen mit Überschuss an schleimigen Anteilen im Körper in dieser Zeit an Erkältungen. Allgemein ist, um dagegen zu wirken, eine Körperreinigungskur empfohlen. Konkret eine Panchakarma Kur -> Du fragst dich was das ist? Nimm Kontakt mit mir auf!
Die Zeit ist aber auch geeignet eine Fastenkur, in der Apfel-, Granatapfel- und Beerensaft getrunken werden kann.

– Gute Kräuter für den Frühling sind Ingwer, schwarzer Pfeffer und Pippali. Ein Tee aus Kummin, Fenchel und Koriander zu gleichen Teilen ist ein empfehlenswertes Getränk.
– Bittere, scharfe und Nahrungsmittel mit zusammenziehender Wirkung sind zu bevorzugen. In der nächsten Woche präsentiere ich Euch eine Liste von saisonalen Nahrungsmittel und Rezepten.
– Ein Tee aus Ingwer, schwarzem Pfeffer und Zimt wirkt nach jeder Mahlzeit unterstützend
– Verwende weniger Ghee und Milchprodukte dafür mehr Honig. Honig wirkt erhitzend. Ein Teelöffel Honig in heisses Wasser ist unterstützend. Allerdings Honig nie Kochen, das verstopft die subtilen Körperkanäle und wirkt wie Gift im Körper (siehe Weihnachtsgebäcke etc.)
– Falls Fleisch bei dir zur Nahrungkultur gehört sind Huhn, Kaninchen und Wild zu bevorzugen.
– Früh am Morgen aufstehen wirkt unterstützend. Schlafen während des Tages ist zu vermeiden.
– Empfohlene Yogaübungen stelle ich in den Yogakursen in Basel, Binningen und der Umgebung immer der Saison gerecht zusammen. In diesen Kursen sind auch gedruckte Yogaprogramme, des jeweiligen Kurstages im Kurs inklusive erhältlich. Nachbestellte Exemplare sind für CHF 5.00 erhältlich. Diese CHF 5.00 werden einem Spendenkässeli hingefügt, welches für geschenkte Yogalektionen dient. Erfahre mehr hier.

Alles auf einmal von oben genannten Empfehlungen anzuwenden ist vielleicht etwas viel. Probiert aus, lasst euch zeit die Tagesstruktur nach eurem Bedürfnis anzupassen. Und vor allem bleibt einige Weile dabei, damit ihr die Wirkung wahrhaftig erleben könnt.

SCHENKE EINE YOGASTUNDE

Wer Lebenssituationen kennt, in denen die Prioritäten der finanziellen Mitteln mehr auf die existenziellen Bereiche des Lebens ausgerichtet werden konnten, kennt auch die Energie zerrenden Auswirkungen. Deshalb ist es vorstellbar wichtig, die Stärkung der eigenen Energie aufrecht zu erhalten, um die aktuelle Lebenssituation nicht zur allgemeinen Lebenseinstellung degenerieren zu lassen. Weil Yoga und andere alternative Behandlungen und Methoden hier sehr unterstützend wirken, enrwachte die Idee einen Verein zu gründen, welcher einen Zweck in diesem Sinne erlebbar machen soll. Noch steht der Status der Gründung auf „in Bearbeitung“.

Ein solcher gemeinnütziger Verein kann nur mit einem Vereinsvermögen aktiv werden. Schon jetzt ist die Möglichkeit geebnet über den Kauf von Rückentaschen der Yogaschule zu CHF 15.00 einen Beitrag zu einer Yogastunde zu spenden. Eine Yogastunde können  mit zwei Rückentaschen erstanden werden. Natürlich sind auch freiwillige Spenden willkommen. Ich freue mich über jede Anregung, Bestellung und Frage über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten!

Sobald weitere Details wie u.a. Mitgliederbeiträge, Vorstand, Anlaufstelle usw. bestimmt sind, erfahrt ihr mehr über den Newsletter, die Sozialen Medien und der in Planung stehenden Webseite „www.babsurya.ch“.

Ich freue mich über jede Anregung, Bestellung und Frage über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten!

DAS LÄCHELN, DAS DU AUSSENDEST, KEHRT ZU DIR ZURÜCK

Kürzlich hat mir ein unbekannter Mann gesagt, während wir in ein Gespräch gekommen waren, dass ich wohl noch zu diesen „verrückten“ Menschen gehöre, welche ohne Grund und ohne Einflüsse von bewusstseinsverändernden Mittel (dabei waren Alkohol, Medikamente, Drogen etc. gemeint) fröhlich und zufrieden sind. Dabei konnte ich ihm ohne lange zu zögern zustimmen und habe dieses schöne Kompliment angenommen.

Es fällt mir auch leicht aus meiner Natur heraus in so einem geistigen Zustand zu leben und sehr froh gefunden zu haben, was viele Menschen suchen. Allerdings, wie man vielleicht zwischen den Zeilen, aus der Aussage von dem Mann lesen kann, scheint es, als wäre dies die Minderheit und am Verschwinden.

Durch tägliche Begegnungen lerne ich überall und von jedem etwas über mich. Jeder Mensch lehrt uns, mit bewusster und unbewusster, offensichtlicher und subtiler, verbaler und nonverbaler sowie direkter und indirekter Kommunikation. ob sie Eigenschaften und Fähigkeiten zum Ausdruck bringen, welche in uns noch zu entwickeln oder bereits entwickelt sind. Wir können auch wahrnehmen, ob diese Eigenschaften und Fähigkeiten überhaupt etwas mit sich selber zu tun haben. Wie Pole, die sich anziehen oder abstossen, können diese Lehrstücke wahrgenommen werden. Es ist ein inneres Magnet und man kann es einstellen, für die Tendenz, welche man anzuziehen wünscht. Deshalb verhalte ich mich jedem Menschen so gegenüber, wie ich es wünsche, dass man mit mir umgeht. Auch wenn es manche Menschen gibt, die ihren Spiegel noch als unangenehmes Erlebnis in mir wahrnehmen, gebe ich ihnen die Gelegenheit es zu lernen.
So wie Lebensabschnitte unterstützen uns auch Veränderungen die Ausrichtung des inneren Magnets einzustellen.
Die Lehreinrichtung Körper, auch wenn man mit besonderen Eigenschaften geboren wurde, zeigt uns, ob wir auf der geistigen Ebene natürlich gesund annehmen und mit Achtsamkeit, mit Wohlwollen, in Respekt, mit Freude und Dankbarkeit sowie liebevoll mit uns und unserer Umwelt umgehen. Diese Vorgänge unterliegen dem natürlichen Gesetz und der Schule des Lebens. Sie alleine erzählen uns schon, was wir für ein zufriedenes Leben brauchen. Zugegeben es erfordert die Entscheidung seinen Willen dafür zu äussern, ja wie einen Vertrag mit sich selbst zu schliessen. Mut und Vertrauen sich selbst zu akzeptieren, anzunehmen, zu sehen und mit sich selbst auseinanderzusetzen. Das darauf Einlassen eine Müdigkeit und Belastung zu überwinden. Sie entsteht, wenn wir eine Art geistige oder biologische Schlake angesammelt haben und auch dann wenn wir sie aus uns lösen. Sobald wir sie loslassen und eventuell ausscheiden, kann sich die Lebendigkeit, Fröhlichkeit und Zufriedenheit nach und nach entfalten. Dieser Prozess wiederholt sich immer und immer wieder, Schicht für Schicht, Abschnitt und Abschnitt von unserem Leben.

Das aufmerksame Wahrnehmen und Annehmen der inneren Vorgänge in Verbindung des achtsamen Wahrnehmen auf das äussere Geschehen ist ein guter Anfang und kann zu entscheidenden aha-Momenten führen. Manchmal wird man sich über sich selber ärgern und kann sich als folge die Frage stellen, ob man sich vergeben kann. Dann gelingt es auch mit der Umwelt. Nach und nach wird man gelernt haben, über sich selbst zu lachen.

Dankbarkeit (sie dir den Beitrag „Dankbarkeit“ an) täglich gelebt, ist ein aktives Hilfsmittel diese Anziehung auszurichten.

Wirke täglich mit hilfsbereiten Aktionen ohne nachzudenken in deiner Umwelt. Dies kann auch nur sein, wenn du jemanden ein Lächeln schenkst. Wenn wir jemandem helfen, helfen wir uns selbst. Wenn dies für dich ungewohnt ist, denke dir Aktionen aus. Auch eine Tür auf zu halten gehört dazu.

Das gilt für fast alles, wo wir meinen arm an Ideen und Lösungen zu sein: Tu die Dinge aktiv, immer wieder, bringe sie in Erfahrung und der vermeintliche Schleier über dem Ideen und Wissensreichtum lüftet sich!

Drücke deine Wertschätzung gegenüber anderen mit Komplimenten oder Zusprüchen täglich aus. Auch das kann man lernen.

Pflege deinen Körper täglich und bewege ihn innnerhalb seiner aktuellen Möglichkeit in einer Woche mehrmals (2-3 mal pro Woche oder versuche pro Tag 10’000 Schritte zu gehen). Hatha Yoga ist dafür auch geeignet.

Erschaffe dir täglich für dich Raum und tu was für dich und dir Freude bereitet. Man kennt es auch als Hobby oder Freizeitaktivität. Lesen, Musik hören oder noch besser selber ein Instrument spielen, Singen, ein Handwerk ausüben einen Yoga Kurs oder Yoga Meditationskurs besuchen, Meditieren usw.

Bleib frei von Erwartungen und behalte das Staunen eines Kindes! Du wirst dich daran erinnern wie es geht, wenn du dich dafür interessierst!

Achte darauf wie du sprichst. Obwohl wir die gleiche Muttersprache sprechen, könnten wir eine völlig andere Sprache sprechen. Sieh nochmals zurück auf den gesamten Text. Z.B. benutze ich die positive Formulierung von Sätzen und verzichte weitestgehend auf „nicht, keine etc“ Zum Beispiel keine = frei, los. Oft sprechen wir wie die Konditionierung der Erziehung und der Umwelt auf uns wirkt und wie wir denken. Sagst du eher „gut“ oder „nicht schlecht“? oder „ich tu es“ oder ist „wäre wenn“ dein Code. Also achte auch auf deine Gedanken. In einem späteren Beitrag in diesem Jahr, gehe ich auf das „Gedankenformen“ tiefer ein.

Vom Punkt der Wahrnehmung der inneren und äusseren Vorgänge bis zur Sprache im Zusammenhang mit dem Denken, habe ich dir Rituale aufgezählt, welche die kraftvolle Schwingung des inneren Magneten positiv ausrichten können. Und wie du lesen konntest, es sind einfache Aktivitäten, welche sich für die Eingliederung in dein alltägliches Leben bewerben. Sie werden dich bereichern und dich von den Kosten der selber auferlegten Belastungen lösen. Damit sie wirken können, wiederhole sie Tag für Tag und lasse sie wie das tägliche Zähneputzen (übrigens auch ein Ritual) in deinem Leben verwurzeln. Du wirst dich stehtiger in der gegenwärtigen Verbindung, im Fluss deiner Kraft und bei dir angekommen finden.

Du bist interessiert, suchst noch nach der offenen Türe? Sei so frei, frage mich, sie mit dir zu finden und klicke hier!

LEICHTES GEPÄCK

Mit leichtem Gepäck lässt sich angenehmer reisen.

Dafür kann es von Vorteil sein, wenn man erkennt was man wirklich braucht und zu unterscheiden lernt, was und/oder wer die Reise des Lebens begleitet. Oft habe ich von Menschen in meinem Umfeld gehört, wo sie denn Beginnen sollen. Die Antwort ist die Existenz und die existenziellen Bedürfnisse. Sie stellen das Fundament, auf dem man aufbauen kann dar.

Doch ist man sich einen gewissen materiellen Überfluss z.B. am Körper, auch im gesamten Leben gewohnt, kann es eine Herausforderung darstellen zu erkennen, was man wirklich für die erste Stufe einer solchen Orientierung, also für die Existenz zum Leben, braucht. Loslassen ist ein Gewinn, Anhaften und Festhalten ist ein Verlust im ganzen Spektrum was man sich darunter vorstellen kann. Spätestens wenn mit Übergepäck am Flughafen eingecheckt wird, bemerkt man die Belastung im Portemonnaie. Diese Situation, habe ich bisher lediglich beobachtet, aber nie selber erfahren. Übergepäck gibt es aber auch in anderen Formen wie z. B. im Inhalt von jeglichen Aufbewahrungsschränken, in der Heimeinrichtung, in vielen Besitzdingen, in den Freizeitaktivitäten, in der Ernährung, in den geistigen Aktivitäten, sprich konstruierten Gedanken, welche die Mehrheit darstellen um einige unter vielen anderen zu nennen. Diese Belastungen kosten uns Energie und können einen Klotz am Bein bedeuten oder die Sicht verschleiern auf unserer Lebensreise. Ein Flugzeug wird nach entsprechender qualitativen Wartung, nach entsprechender Sicherheitskontrolle für Leib und Leben, mit entsprechend limitierten Ladung und und wenn das Wetter sich entsprechend Verhält zum Flug freigegeben. Wieso scheint es, dass solche Sicherheitsbestimmungen einen höheren Wertschätzung haben, als ein Mensch für sich selbst?

Bereits im Ayurveda, die indische Heilkunde der Wissenschaft vom Leben, empfiehlt für eine gesunde Lebensführung, sich nur mit soviel Dingen und Verpflichtungen zu Umgeben, wie man vermag zu pflegen und dafür Verantwortung zu tragen. Trotzdem Ayurveda in einem Zeitalter weit vor uns entwickelt wurde, bedeutet es immer noch, dass wir unsere persönliche Natur der jeweiligen Lebenssituation und Umgebung anpassen, um nach dem Gesetz der Natur leben zu können.Diese Empfehlung gilt in jedem Zeitalter.

Yoga bedeutet zusammengefasst die geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen zu lassen und in der Seele aufzulösen sowie die persönlichen Eigenschaften zu kontrollieren und in Einheit zu leben (lies hier in der vollen Ausführung). Leichtes Gepäck per Definition!

In der Geschichte der Menschheit und auch im Gesetz der Natur kann man beobachten, wenn Extreme das Gleichgewicht stören, andere Extreme aktiviert werden. Aktuell Begegnen uns daher auch die Bewegungen von Minimalismus (https://minimalismus.ch/blog/minimalismus-schweiz), Zero Waste (https://zerowasteswitzerland.ch), Fasten (https://www.ayurvedazentrum.de) und einige mehr.

Transformation ist unbewusst oder bewusst ein stetiger Vorgang unserer Entwicklung. Auch denjenigen, welche der festen Überzeugung zu sein scheinen, alles beim Gleichen bleiben lassen zu können, werden mit entsprechenden Lebenserfahrungen konfrontiert. Die jeweilige Tranformationsphase im Leben zeigt was wir brauchen, was uns unterstützt in nachhaltiger und natürlicher Lebensqualität oder was uns davon abhält. Folgen wir dem Impuls der wahrhaft natürlichen Intuition, sind die Erfahrungen trotz schwierigeren Herausforderungen bereichernd und leichter zu erfahren. Wehrt man sich hingegen dagegen und lässt sich auch in nächsten Lebensphasen von belastenden Mustern und Materialien im Gepäck begleiten, erfährt man Situationen als Schwere, ermüdend und Resignation wird spürbar.

Namaste

ZWISCHEN NEUJAHR UND WEIHNACHTEN

Innerhalb von oben beschriebenen Zeitraum kann sich viel oder wenig bewegen. Auf jeden Fall das, was der Entwicklung des jeweiligen Lebens entspricht.

Das ist bereits die Essenz, was ich hier zum Ausdruck bringen wollte. Da immer noch zuviel Spielraum für Interpretationen besteht, führe ich weiter aus.

Gleich nach Neujahr kursieren überall die Fragen welcher Vorsatz denn nun gefasst wurde. Ein Woche und eine halbe später erklären uns alle Arten von Medien, dass wir nun schon am Punkt des Scheiterns angekommen sind, wenn wir den gefassten Vorsatz nicht umgesetzt haben. Entwicklung, Neubeginnzyklen, Wachstum und Festigung werden von Einflüssen berührt, welche vielleicht an der Oberfläche geplant und kontrolliert werden können. Jedoch jede Handlung entwickelt eine weitere Folge, wenn alles an einem Ergebnis anhaftet.
Schon bald am 14. Februar ist es der eine Grund sich daran zu erinnern die Liebe zu feiern. Geht das nicht jeden Tag?
Zwischen Fasnacht und Ostern hat man das Fasten wieder entdeckt. Der Vorrat der stärkenden und wärmenden Winternahrung wird weniger und die Natur breitet uns ein Angebot von bitteren herben, erleichternden und reinigenden Nahrungsmittel aus. Auch das Verdauungssystem aller Lebewesen kommt in die stärkere Aktivität. Jetzt ist der natürliche Zeitpunkt um sich um ein „leichteres Gepäck“ zu kümmern. An Ostern vermute ich weniger, dass jeder bewusst ist warum wir nun zum kauf eines Schokoladenhasen motiviert werde. Oder? Reinigungsmittel für den Frühlingsputz, pastellfarbige Einrichtungsgegenstände für eine Frühlingshafte Wohnungsdekoration und die modischen Trends fordern auf die Wohnung keimfrei zu reinigen und die Schränke oder den Abfallberg aufzufüllen.
Seit Anfang Jahr freust du dich bereits auf deine, im Herbst gebuchten, Sommerferien. Ab Mai oder schon früher sind die intensiven Trainings- und Ernärungsprogramme für den letzten Sommerkörper Kick in den Medien wahrnehmbar. Das neue Bikini und die Fortschrittsbeiträge in den Sozialen Medien geben die Restmotivation dazu. Fühlst du dich Zufrieden, Glücklich, im reinen mit dir selbst und in deinem natürlichen Selbstvertrauen? Bist du dabei der Ausdruck deiner Seele oder doch vom Ego?
In den Sommerferien machst du all das was dir gefällt, von dem du denkst, du kannst es in deinem „normalen“ Leben nicht tun. Unbewusst hast du dich dem Parasympathikus angenähert und einen Zustand erlangt, von dem du denkst ihn nur in Ferien, Freitagen oder an Wochenenden erfahren zu können.
Regelmässiges üben von Hatha Yoga und Meditation, können bei wahrhaftem Bedürfnis und Interesse, unter anderen Wirkungen zu diesem Zustand erreichen lassen. Der Umgang mit Stress kann erleichtert werden. Die eigene Natur kann gefühlt werden und intuitives Handeln leitet uns zu dem, was nachhaltig wirkt.
In der Natur findet sich im Sommer kühlende Nahrungsmittel. Tiefgekühltes belastet die, zu dieser Saison heruntergefahrene, Verdauung.Es ist die Zeit Tempo rauszunehmen und alles was den Höhepunkt des Wachstums erreicht hat zu ernten oder reifen zu lassen.
Zurück bei der Arbeit planst du die nächsten Ferien zur Erholung. Arbeitest du um dich zu profilieren? Um mit Geld reich zu werden? Weisst du was deine wirklichen Fähigkeiten und Talente sind? Weisst du wie du sie zum Ausdruck bringen kannst? Oder nimmst du allgemein im Leben eine Rolle ein, die zum Erfüllen der Erwartungen der Aussenwelt dient?
Noch wird von den Sommerferien gezerrt und die Verlängerung der Party könnten Festivals, sonstige Events sein. Die ganze Woche wartest du darauf am Wochenende wieder fit zu sein. Das Körpertraining hat nach den Ferien Fortsetzung. Gut aussehen kann vorübergehend für ein gutes Gefühl sorgen, anschliessend zum Druck werden. Der Geist bestimmt die Materie.
Es ist Herbst und Gespenster, Hexen, Kürbisse und Monster laden zum Verkleiden und Gruseln ein. Ist es aber vielleicht das Gegenteil und die Masken dürfen nun fallen? Wie gross ist die Herausforderung auf die Schattenwesen deines Wesens zu sehen? Die wunderschön bunten Blätter an den Bäumen erfreuen uns zunächst und erinnern uns, wenn sie sich vom Baum gelöst haben und auf den Boden gefallen sind, dass der materielle Zyklus endlich ist.
Das Nahrungsangebot der Natur zieht sich nun unter die Erdoberfläche zurück. Die Fülle der letzten Ernte war so gross, dass wir bis zum Frühling versorgt sind. Oder war das Eichhörnchen mit anderen Dingen abgelenkt?
Die wachsende Dunkelheit umarmt unser inneres und warmes Licht der inneren Sonne. Dunkelheit lässt Licht leuchten. Die Aufforderung ist nun wieder da auf Knopfdruck Frieden, Liebe, Mitgefühl, Wärme, Zusammengehörigkeit und Geschenke schenken zu kultivieren, als sei es undenkbar es im bewussten Teil des Lebens einzuladen, willkommen zu heissen und lebendig zu halten. Die Aufforderung auf Knopfdruck suggeriert jedem, der es nicht besser weiss, dass er Einsam ist. Die Förderung von psychischen Gesellschaftskrankheiten erreicht hier eine Spitze. Die Winterruhe beinhaltet natürliche Momente zum Rückzug, zum Innehalten, „Allein“ zu sein und Aufzutanken. Um Missverständnisse zu vermeiden, freiwilliges beisammen sein, jenseits von Pflicht- und Schuldgefühlen, sind erfüllend. Das Gegenteil verursacht Stress auf kosten des zentralen Nervensystems und des Immunsystems.
Die Natur in die wir geboren wurden, macht uns immer vor welche Tendenz besteht, wieviel Energie wir für was einsetzen können und welche Lebenskulturen, Traditionen und Rituale geeignet sein könnten zu kultivieren. Eine Lebensweise, wie z. B. auf der anderen Seite der Erdkugel angewendet wird, ist hier weniger empfehlenswert.

Der Zyklus eines Lebens ist von der Kindheit zum Jugendlichen über den Erwachsenen Menschen und zum älteren und weisen Alter in vielen verschieden lange Abschnitten zu erfahren. Die Mehrheit hat sich von der eigenen Natur entfernt, manchmal durch Diktat von aussen (Gesellschaft, Konventionen usw.) , manchmal durch Faszination anderer Kulturen oder anderer Beeinflussungen.

Eine gewisse Struktur von Eckpunkten hilft dem Menschen als Halt. Eine Planung, welche von Bewusstsein und Achtsamkeit begleitet ist und die Tendenzen der äusseren Natur und der persönlichen inneren Natur sowie der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, Talente, Psyche und Reife als Ganzes mit einbezieht, ist im Ergebnis der angestrebten Absichten, Ideen und Visionen erfolgreicher. Alles fühlt sich wie in einem Fluss fliessend an. Und wenn Herausforderungen begegnen, das ist sicher, wird es uns darin einen weiteren Zyklus lehren. Raupe, Metamorphose, Schmetterling. Wenn ihr auf euer Leben seht, stellt ihr die Wiederholung von diesem Zyklus fest. Man kann es auch als Zyklus Karma Yoga Handeln und Lernen, Jinanna Yoga Erkenntnis und Wissen und Bhakti Yoga Hingabe und Liebe. Die Wiederholung ist sicher, wie es erfahren wird hängt davon ab wie wir dem begegnen. Akzeptanz, Beharrlichkeit, Dankbarkeit, Gelassenheit, Geduld, Vertrauen, Willenskraft u.a. unterstützen uns die Entwicklungszyklen entgegen zu nehmen wie sie sind, auch wenn sie kürzer oder länger als den Zeitraum zwischen Neujahr und Weihnachten durchlaufen, da gewisse Dinge jenseits unserer Planungsmöglichkeiten zu erfahren sind. Namaste.

PS: Stolperst auch du über Planungen, die dich vermeintlich nirgends hinführen? Du Geld ausgibst weil du etwas anfängst und es nicht zu ende bringst? Kann ich dir zeigen wie du Energieaufwand, den dadurch entstandenen Geldaufwand und damit verbundenem Stress verringerst und dein Wohlbefinden, Selbstvertrauen und deinen Energiefluss stärken und festigen kannst -> Hier kannst du mit mir einen direkten Termin, über Skype oder FaceTime vereinbaren

Dankbarkeit

Dankbar zu sein ist leicht. Ist schwer.

Mir fällt es täglich, bereits wenn ich morgens aufstehe sehr leicht. Dankbarkeit ist in meinem Bewusstsein so present, dass es mich als innere intuitive Schwingung täglich begleitet.

Unten stehendes Sprichwort beantwortet eine Frage, die viele zu beschäftigen scheint:


Dankbarkeit scheint wie ein unsichtbarer Muskel in uns zu sein, der physisch kaum zu erfassen ist. Muskeln kann man trainieren. Dafür reicht es schon, sich abends in Ruhe hinzusetzen, ein Heft in die Hand zu nehmen und den Tag Revue passieren zu lassen. Haltet in diesem Heft für eine weile täglich fest, für was ihr dankbar seid, was oder wer euch begegnet ist, welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Jede vermeintlich kleine Sache, wie zum Beispiel den Durst mit einem sauberen Glas Wasser gelöscht haben zu können. Oder die Fahrt mit der Strassenbahn hat euch entspannt und  zur Zeit an einen Treffpunkt geführt. Wenn ihr hinschaut und Dankbarkeit übt, vermehren sich die Dinge für die ihr Dankbar seid. Wie Magie, lösen sich die polarisierenden Dinge wie Unlust, Ärger, Frust, schwarze Wolken über dem Kopf und vieles mehr auf.  Auch in der persönlichen Perspektive unangenehm erscheinende Situationen, beinhalten Elemente für die wir Dankbar sein können. Zum Beispiel, dass es uns lehrt, welche Talente wir einsetzen können und welche Umsetzung entsprechend unserer persönlichen Natur, zur Verbesserung oder Lösung in einer Situation führen kann. Probiert aus, übt es, bleibt beharrlich, vor allem zwischen Neujahr und Weihnacht!

Euch liebe Besucher der Website, liebe Mitglieder aller Yoga Kurse, Yogafreunde und allen anderen, spreche ich meinen Dank herzlich aus für die gegenseitige Begleitung im 2017!

MOBILE GERÄTE – NUTZUNG – KOMMUNIKATION – DER SCHNITTPUNKT MIT YOGA

Ohne Erfahrung mit einem Smartphone im direkten Gebrauch gemacht zu haben, hatte ich vor mehreren Jahren beim Beobachten meines Umfelds den intuitiven Eindruck, dass ein massvoller Umgang eine Herausforderung für manche Menschen werden könnte. Zuerst war ich zuversichtlich und vielleicht etwas naiv, dass die Energie des Neuen zuerst eine Aufmerksamkeitsspitze erreicht und anschliessend ausgewogen einpendelt. Damals und heute ist man an der Entwicklung der Kommunikation in Wort, Schrift und Bild ob Gesprochen, Gehört, Gemalt, Gedruckt oder Digital interessiert. Meine aktuelle Erfahrung zeigt, auch mit dem Gebrauch eigener mobilen Geräten, dass die illusorische Wahrnehmung von bewusstem Einsatz der Geräte, von Selbstkontrolle und von wahrhaftiger Kommunikation wächst. Also eigentlich Unbewusstem, Suchtverhalten oder Zwangsverwalten, weit weg von echter Kommunikation.

Der Umgang wie im Schlaf mit dem jeweiligen mobilen Gerät lässt das vermeintlich gewonnene Zeit- und Energieguthaben wieder schmelzen durch Chats, Chatgruppen, vermeintliches „Aufdemneustenstandbleiben“, Beiträge mit selbstdarstellenden
Informationen publizieren, welche die Welt nicht braucht usw. In einem Kurzurlaub in Frankreich fragte mich ein Bekannter, ob ich denn mein Mobiles Gerät nie aufladen müsse. Der Unterschied zwischen ihm und mir war und ist, dass ich die Aktivität in den Chats und anderer sozialen Medien sowie das dauernde auf die Uhr sehen, um zufrieden zu Leben, zum Sein und Glück zu erleben, nicht benötige. Ein einfaches Beispiel von Energiemanagement.

Aber, leider ist das nur ein kleiner Teil der Spitze des Eisberges. Diese Geräte nutzen auch unser visuelles Sinnesorgan Augen, welches ein spürbares Messgerät für Erschöpfung sein kann. Denn das in den Screen Hineinsehen macht müde im Bereich der Augen, aber die mit blauem Licht angereicherten LED Bildschirme lenken davon ab, durch das Wirken wie Koffein im Körper. Dies hat Schlafstörungen und Erschöfpungsempfinden, wie ich es in meinem Umfeld beobachte, gefördert. Weshalb es eine wertvolle Empfehlung ist, zwei Stunden vor dem Schlafen gehen sich einer entspannten Tätigkeit zu widmen oder wieder auf das gute alte Buch zurück zu greifen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, kann sich das Üben von Yoga auf einen gesunden Schlaf weniger umfänglich auswirken. Es ist wie ein inneres Programm, das wir selbst mit dem eigens eingeschleusten Virus kontaminieren. Denn ein tiefer Schlaf wirkt langfristig, energetisch auf ein Leben mit hoher Lebensqualität.
Die Augenmuskulatur wird ebenso schwächer, weil wir in Bildschirme hineinstarren, wodurch Kurz- und Weitsichtigkeit gefördert wird. Alle 1,5 Stunden mit einer kleinen aber bewussten Augen Yoga Übung den Blick vom Laptop, Tablets oder vom Smartphone zu lösen, kann interessante Erfahrungen zu Tage fördern.
Zudem gibt es noch weitreichendere Auswirkungen durch Strahlen auf den menschlichen Körper. Dazu gehe ich in einem anderen Beitrag in diesem Blog ein.

Die Selbstbeobachtung ist ein täglicher Bestandteil und das Yoga Sutra und die bewusste innere Verbindung sind tägliche Begleiter in meinem Leben. Sie unterstützen mich, mobile Geräte und andere Dinge so zu nutzen, dass ich im natürlichen Gleichgewicht bleibe.
Sehr dankbar bin ich über die grosse Zeitanzeige auf dem Sperrbildschirm, wenn ich aus gesellschaftlichen Gründen die Zeit nutze, weil ich temporär eine starke Sehbehinderung hatte.
Und der kurze Informationsaustausch über Anwesenheit oder Abwesenheit zwischen mir und den Kursteilnehmern, hat sich ebenso als praktisch erwiesen.
Das Publizieren in den sozialen Medien ist das tragen einer Verantwortung und das Einhalten einer Verpflichtung, allen den Zugang zu Informationen der Erfahrungsmethode Yoga und wo man sie in praktischer Übung angeleitet, durch eine Yogalehrerin erleben kann, ermöglichen.
In Yoga Kursen unterstützten mich diese Geräte, die Lektion mit Musik zu begleiten, auch wenn kein Audio Gerät zur Verfügung steht.
Frische Ideen, Inspirationen und Visionen schreibe ich aus meinem Gedankengefäss heraus in mein Notitzenapp, um die geistigen Bewegungen soweit wie möglich in ihrer Ruhe zu lassen.
Mein Jahresabonnement für die öffentlichen Verkehrsmittel an meinem Lebensstandort, kommt auf meinem Mobilen Gerät dann zum Einsatz, wenn es erneuert werden muss oder ein Kontrolleur danach verlangt. Das planen einer Reise innerhalb der Schweiz mit unserer Eisenbahn ist leider immer weniger mit Menschenkontakt und wird dazu gefördert, indem man Sparbilette nur online oder über die App erhält. Schade.
Auch sehr froh bin ich darüber, meine Fähigkeit Strassenkarten zu lesen, erhalten zu haben und kein Navigationsgerät nutzen zu müssen.
Der geringste Anteil nimmt der private Austausch durch Textnachrichten ein. Weil wahrhaftige Kommunikation mit einem direkten Gegenüber wo die aktuelle innere Energie zwischen den Wesen fliesst, die Körpersprache, der Gesichtsausdruck und die Stimme wirken, ist. Bei Texten fallen diese ganz weg oder die Interpretation und kann zu Missverständnissen führen.
Es ist damit selbsterklährend, dass eine Anleitung zum Yoga praktizieren durch den direkten Besuch in einem Yoga Kurs von einem anwesenden Yogalehrer gegenüber Yoga Apps empfehlenswert ist.
Ist Eure Liste überschaubar?

Viele sind noch in den Generationen geboren, als noch Scheibentelefone benutzt wurden. Nur zum Telefonieren. Es ist ein guter Schritt zu einer ausgewogenen Nutzung, sich von dieser Erinnerung zu bedienen, dass unser Leben sehr gut funktioniert mit weniger fernem Informationsaustausch und mit mehr direkten Treffen zu einer realen Kommunikation mit Tiefe. Zur Orientierung in die Vergangenheit, rate ich sonst mit Vorsicht. In gewissen Fällen können wir aus der Vergangenheit lernen. Dies wäre so eines.
Weiter sollten diese Generationen die Rolle der Verantwortung in ihrem Verhalten mit der Nutzung der Mobilen Geräte und vielem anderen, gegenüber den jüngeren Generationen übernehmen.
Die aktuelle Entwicklung scheint, als gäbe es kaum noch einen gegenwärtigen Moment ohne einen Blick auf das Smartphone. Ob wir auf die Strassenbahn, den Bus, das Ziel wo wir ankommen wollen, im Wartezimmer oder die Verabredung warten.
Zunächst kann das Bewusstsein angenommen werden, dass wir einfach gegenwärtig sind und uns wohl fühlen, anstatt warten. Wenn dies nicht hilft, können andere Strategien neue und nachhaltige Gewohnheiten schrittweise entstehen lassen. Dabei ist es aber wichtig zu wissen, dass es jedem seine persönliche Entscheidung für eine Veränderung ist. Gerätehersteller und Telefonanbieter haben lediglich ein Angebot, das wir Entscheiden zu nutzen oder eben nicht. Es scheint, dass man Sein zu üben benötigt, um Zwänge und Dränge zu überwinden. Auf das lässt sich jeder ein, welcher einen traditionellen klassischen Yoga Kurs besucht. Hier überlassen wir das Mobile Gerät in der Garderobe dem Alltag und wenden uns in dieser Pause von Anfang bis über das Ende hinaus der wahrhaften inneren Kommunikation mit uns Selbst zu.
Was im Yogakurs erfahrbar ist, möge weiter im Alltag wirken und gelebt werden. Namaste.

VORLEBEN

EIN LEBENDIGER LEBENSWEG UND BEITRAG FÜR DIE UMWELT AUF DEM DIREKTEN WEG

Als interessierte Yoga praktizierende habe ich mir bereits vor meiner Yogalehrer Tätigkeit oft Überlegungen gemacht, ob und wie Yoga im Alltag am besten integriert werden kann.
Weil mein Bedürfnis und mein Interesse so stark darauf ausgerichtet waren, habe ich die Erfahrungen gemacht, dass sich Frage und Antwort, Herausforderungen und Lösungen
magnetisch anziehen. Ein natürliches Gesetz!

Beim wahrhaftigen Praktizieren von Yoga lässt man sich darauf ein, seinen Zustand des Bewusstseins zu einem einheitlich, allverbundenen, gegenwärtigen und u. a. auch
tief zufriedenen Zustand zu verändern. In diesem Zustand wird die innere Verbindung zu seinem Selbst gestärkt und das Vertrauen in die Intuition, die innere Kommunikation,
erfährt einen Wachstum. Die Sicht von innen auf die äussere Umwelt klärt sich und Zusammenhänge werden mehr und mehr im Ganzen wahrgenommen.

Dieser Zustand, welchen auch „in der eigenen Natur sein“, beschrieben werden kann, wirkt auf die Mehrheit der Menschen merkwürdig, wegen der widernatürlichen
Übersteuerung durch das gesellschaftliche Leben. Die Wertschätzung gegenüber ausgeglichenen, freundlichen, offenen, ruhigen und tief zufriedenen Menschen ist gross.
Die klare Sicht auf verschiedene Perspektiven, die Konzentration sowie Konsequenz, unkonventionelle Herangehensweisen und Ehrlichkeit lösen manchmal Angst im Gegenüber aus. Was zu ablehnenden Reaktionen führen kann. Oft wird in Denkmustern auch eine extreme Askese und Verzicht damit verbunden. Oder es herrscht die Vorstellung, es handle sich um einen Wettbewerb und das beste praktizieren einer Körperübung. Dies ist weit entfernt vom Mittelweg durch ein gemässigtes Leben zwischen den Extremen, entsprechend dem Lebensstandort und Lebenssituation in Einheit und von den zur Ruhe kommen geistiger Bewegungen.

Da vorauserwähnte Tendenzen in der Gesellschaft Grenzen von konventionellen Vorstellungen überschreiten, kann das offene Leben eines gefestigten Menschen
auf dem Yogaweg für einen Teil der Umwelt eine Herausforderung darstellen. Weshalb längst nicht alle auf diesem Weg sich vertrauen, sich festigen und bleiben, um dies aus tiefster Seele zum barrierefreien Ausdruck zu bringen. Oder sich als folge eher mit Menschen im gleichen Takt versammeln. Jeder einzelne ist für das Überwinden seiner Grenzen verantwortlich.

Yoga ist mein Leben. Und als Yogalehrerin lebe ich es vor mit allen Herausforderungen des Alltags, da ich nicht nur eine Kursleiterin von Yoga Kursen bin. Dieser Grundgedanke
war die Wurzel zur Idee diesen Blog zu initieren. Yoga ist reel im Alltag zu integrieren. Einige können sich darunter nichts Vorstellen, andre werden in ihren Erwartungen
vielleicht übertroffen oder enttäuscht.

Ich freue mich mit Euch die Fülle aus dem unendlichen Füllhorn des Lebens, mit Yoga und verwandten Themen ab heute zu teilen. Lasst uns Ängste und Grenzen überwinden und uns ganzheitlich Verbinden.
Namaste.

 

YOGA MEDITATION

hervorgehoben

Ist der Wunsch nach der Beständigkeit und Gleichgewicht der geistigen Qualitäten wie u. a. Aufmerksamkeit, Gelassenheit, Ruhe, Klarheit, Lebendigkeit und Freude da, empfehle ich diesen Kurs zu besuchen. Die erlebte Lebensqualität kann sich zur Lebenseinstellung
wandeln. Start ab 7. November 2017 um 17.30 Uhr. Erfahre hier mehr

GESCHENKABO

GESCHENKABO – DAS LÄCHELN, DAS DU AUSSENDEST, KEHRT ZU DIR ZURÜCK

Die Gründe jemandem ein Geschenk zu machen sind vielfältig. Dankbarkeit, einfach weil man jemanden gerne mag, verschiedene gesellschaftliche Ereignisse usw.

Am wirkungsvollsten können wir das Geschenkritual erleben, wenn es zum einen aus dem Herzen kommt und zum anderen frei von Erwartungen geschieht.

Für alle ist die Grosszügigkeit erfahrbar. Im Beschenkten entsteht die Energie der Freude. Wird dies zugelassen, wird die Freude ausgestrahlt und wieder an den Schenkenden zurückgesendet und mit dem Umfeld geteilt.

Alle Abonnements können in ein Geschenkabo gekleidet werden. Der einzulösende Bon ist unauffällig an einer Geschenkkarte befestigt und leicht abzulösen. Die Geschenkkarten sind persönlich von mir mit Batiktechnik angefertigt. Diese Weise Muster auf Papier zu bringen oder Farben auf Papier einziehen zu sehen, lässt uns erahnen wie Unikate und unerwartet kleine Kunstwerke entstehen.

Aus bereits angefertigtem Bestand, kann sofort ausgewählt werden.

Besteht der Wunsch, sich selber einbringen zu wollen, kann ich die Möglichkeit öffnen unter meiner Anleitung, ein eigenes Werk zu schaffen.

 

Ich möchte gerne jemandem eine Freude machen und ein Geschenkabo bestellen.