YOGALEHRERIN
KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN
Atha yoga anusasanam – Jetzt beginnt etwas Neues, jetzt beginnt Yoga
GESCHENKABO
YOGA MEDITATION
JAHRESPROGRAMM 2018

MIT KÜHLEM KOPF UND WARMEN HERZ DEN SOMMER GENIESSEN

Heute können wir den hellsten Tag und die längste Dauer des Tageslicht erleben. Es ist der Tag der Sommersonnenwende. Ein sehr kraftvoller Tag ist der Sommeranfang. 

Ab jetzt erwarten uns eher die heisseren Tage, obwohl die Sonne nach heute bereits wieder zum Abstieg antritt. Daraus können wir sichtbar und spürbar ablesen, wie die Natur selbst für die Balance wirkt.

Aus der Perspektive des Ayurveda wirkt nun das Energie Dosha Pitta mit den Qualitäten heiss, hell und scharf des Feuer/Wasser Elements. Damit wir während dieser Saison mit voran erwähnte Qualitäten im Ausgleich bleiben, gibt es von dem Wissen für das lange Leben Empfehlungen. Diese Empfehlungen stammen von einer Naturmedizin, welche bereits mehrere tausend Jahre entwickelt, angewendet wird und wirkt. Sie entwickelt sich organisch mit modernen erscheinenden Krankheitsbildern laufend mit der Menschengeschichte weiter.

Um die Sicht auf die Empfehlungen klar zu halten, verzichte ich grössten teils darauf, Verbote aufzufühern und die Empfehlungen herauszufiltern. Findest du etwas in den Aufführungen nicht, verzichte eher darauf (z. B. Konsum von Alkohol vielleicht)

🌞 Reibe deine Haut am Morgen vor dem Duschen (oder Baden) mit ungefähr 1,5 – 2 dl Sonnenblumenöl ein. Das wirkt allgemein beruhigend und kühlend und es beruhigt die Haut.

🌞 Leichte und weit geschnittene Kleidung aus Baumwolle und Seide wirkt kühlend auf die Haut, weil sie der Haut ermöglichen zu atmen und kühlende Luft an den Körper heranlassen.

🌞 Im Sommer ist die Energie allgemein geschwächt. Eine kleine Siesta während des Tages ist daher zwischendurch eher empfehlenswert.

🌞 Trage im Freien eine Kopfbedeckung mit einer breiten Krampe.

🌞 Eine Sonnenbrille mit rauchgrauen oder grünen Brillengläsern wirken an hellen Tagen schonend für die Augen.

🌞 Vermeide grundsätzlich das direkte Sonnenbad in der Sonne. 

🌞 Bei sehr hohem Wärmegefühl ist ein kühles Bad in einem See oder in einem Pool empfehlenswert. Trinke danach einen mit wenig Wasser verdünnten Fruchtsaft.

🌞 Anstrengende Körperübungen sollten am frühen Morgen praktiziert werden. Es ist die kühlste Temperatur des Tages.

🌞 Geeigneter sind leichte Yoga-Übungen und eine kurze Meditation zweimal am Tag. Die entsprechenden Yogaprogramme kannst du in einer meiner Kurse kennenlernen. Sie finden auch durch den ganzen Sommer statt.

🌞 Auch Schmuckstücke können zur Kühlung beitragen. Dazu gehören Halsketten aus Sandelholz, Jade oder echten Perlen, Amethystkristalle, Mondstein, Malachitkristalle und jede Art von Silberschmuck.

🌞 Trotz der warmen Luft kann man Düfte tragen. Sandelholz und Jasmin sind leichte Duftbegleiter.

Das Angebot in der Natur für die Nahrungsaufnahme und die innere Pflege des Körpers hat sich verändert. Die Qualitäten sind nun süss, kalt, flüssig und fett.

🌞Mit diesen regionalen Salaten kannst du deinen Speiseplan bereichern:

Batavia, Chinakohl, Cichorino Rosso, Eichblatt, grün und rot, Endivien Frisée, Kopfsalat grün und rot, Lattich, Lollo, Radieschen, Schnittsalat

🌞Mit diesen Kräutern kannst du deine Gewürzpalette bereichern:

alle frischen Gartenkräuter

🌞 Mit diesem Gemüse bereicherst du deinen Speiseplan:

Artischocken (es gibt auch einheimische) Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Gurken, Karotten, Kohlrabi, Krautstiel, Lauch, Mangold, Patisson, Peperoni, Romanes, Sellerie, Stangensellerie, Süssmais, Tomaten, Weisskohl, Wir, Zucchini, Kartoffeln, Zwiebeln

🌞Mit diesen Früchten kannst du ein erfrischendes Dessert entstehen lassen:

Äpfel, Beeren verschiedenster Art, Kirschen, Melonen und Pflaumen.

Betrachtet man das Zubereiten unseres täglichen Essen und Trinken als Kombination einer gesund erhaltenden Medizin, versteht man auch, dass ein harmonisches Zusammenspiel eine wichtige Rolle spielt. Zum Beispiel ergänzen eine Portion Basmatireis und ein Gurken-Raita jedes Gericht. Auch der leichte Eintopf Kichari aus Basmatireis und Mung-Dal ist sehr beliebt und wärmt das Herz. 

Karotten, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Chili und stark gesalzene Käsesorten sollten während des Sommers sehr sparsam genutzt werden.

🌞Wenn du Fleisch und Fisch isst können diese Sorten deinen Speiseplan bereichern:

Huhn und Shrimps 

🌞 Getränke mit Zimmertemperatur sind im Sommer am besten für den Körper aufzunehmen

🌞 Das Zubereiten der täglichen Nahrung ist eine sehr wertvolle Tätigkeit. Deshalb versteht es sich leicht, dass dabei von dem Menschen, der es zubereitet eine gute Energie ausgehen sollte. Die kühleren Temperaturen unterstützen dies am Morgen und am Abend, weil die heissen Temperaturen Pitta stark provozieren. Kocht für dich jemand drei Tage nacheinander während einer solchen Zeit, lade diese Person am vierten Tag in ein Restaurant ein. So bleibt eine Beziehung in diesem Bereich Konfliktfrei. Denk daran auch eine Wohngemeinschaft ist eine Art Beziehung.

Geniesse nun den Sommer bis zum nächsten Beitrag in dem ich dir Helfen kann dir zu Helfen oder du dadurch andere unterstützen kannst. Namaste. 

SKYPE YOGA COACHING

Die meisten der Abonnementsmodelle oder Kursangebote entstanden durch die Wunschäusserung oder durch den Austausch meiner Kursmitglieder an mich und mit mir. Das bedeutet auch für dich, tausch dich mit mir aus, vielleicht kann ich dein Bedürfnis in deinem Bereich erfüllen.

So ist es letztes Jahr auch geschehen, als der Samen für das Angebot SKYPE YOGA COACHING gesät wurde.

Ja es ist möglich, du kannst mich über Skype oder auch Face Time als Yogalehrerin virtual in deine Stube holen.

Die Voraussetzung:
Mindestens ein Mal sollten wir zusammen eine Personalyoga Lektion direkt zusammen erlebt haben, damit ich einschätzen kann, ob dies für dich geeignet ist.

Die Empfehlung:
Ab und zu den direkten Besuch eines Gruppenkurses oder einer Personalyoga Lektion.

Der Preis:
Nach Anfrage und Absprache

WO KOMME ICH HER? WO FÜHRT ES MICH HIN?

Stellt euch einmal das Bild vor mit dem Meer und einem Ruderboot, in dem ihr sitzt und einer nebligen Witterung, so dass rund um euch ausschliesslich Nebel zu sehen ist. Ihr rudert, aber es besteht keine Möglichkeit festzustellen, aus welcher Richtung ihr gerudert sind und wohin es geht, da nur Nebel anstatt Orientierungspunkte zu sehen sind. Einen Kompass, welchen du in die Hände nehmen kannst, steht dir nicht zur Verfügung.

Vielleicht kennst du so eine Situation in verschiedenen Bereichen aus dem Leben.

Kurz vor dem Ende meiner Schulzeit und meiner ersten Lehre, kann ich mich z. B. an so ein Gefühl erinnern. Mindestens wusste ich woher ich kam und das wohin ich gehe war auch organisiert und trotzdem, keine Ahnung was dazwischen kommt und was mich erwartet. Als ich mich nach der ersten abgeschlossenen Lehre als Pferdepflegerin beruflich aus gesundheitlichen Gründen neu orientieren und umschulen lassen musste, war ich wirklich frei von Ahnung was zu tun ist. Damit ich in Ruhe nachdenken konnte, musste ich zuerst meine Existenz durch einen monatliches Einkommen mit einer vorübergehenden Bezugsquelle sichern. Es kam mir eher die Idee eine geeignete Arbeit zu suchen statt Arbeitslosengeld zu beziehen. Vielleicht eine Konditionierung meiner Erziehung?

Eine solche Arbeit fand ich in nützlicher Zeit. Auf eine Weise fühlte ich mich nach einiger Zeit mehr und mehr unterfordert und gelangweilt. Inzwischen habe ich die Erkenntnis erlangt, dass diese Gefühle ein Zeichen für den Dreh- und Angelpunkt sind eine Veränderung einzuleiten. Vor allem, dass es weiter geht auf dem Lebensweg.

Ich war richtig gezwungen, die Situation zu betrachten, auch wenn ich dachte ich wüsste nicht wie das geht. Jeder Mensch weiss es, er muss es nur bewusst werden und erinnern.

Der Tipp meines Lebenspartners die Kaufmännische Lehre zu machen, machte mir zunächst Angst. Aber es gab mir den Impuls, mich an die Berufsberatung in der Schulzeit zurück zu erinnern. Also vereinbarte ich einen Termin. Dabei brachte ich in Erfahrung, dass es entweder Stipendien gibt oder die Invalidenversicherung. die in meinem Fall eine Umschulung bezahlen könnten. Die neuen Erkenntnisse entfachten einen Antrieb und ich erzählte es meinem familiären Umfeld. Man schlug förmlich die Hände über dem Kopf zusammen und versicherte mir, dass diese Entscheidung umzusetzen, mich überfordern würde. Eine subtile Einschätzung und Unterschätzung meiner Talente und Fähigkeiten. Mir wurde bewusst, dass diese Konditionierung schon oft ein riesen Stein auf meinem Lebensweg war. Anstatt mich entmutigen zu lassen, entfachte sich nun das Gegenteil! Mit den Ärzten kümmerte ich mich darum den Beitrag bei der Invaldidenversicherung zu erhalten und gleichzeitig kümmerte ich mich selbst um eine Lehrstelle und ein Stipendium. Innerhalb eines halben Jahres bis fast genau kurz vor Lehrgangstermin ende Sommer 1999 war fast alles aufgestellt. Nach einer Abklärung stellte es sich heraus, dass meine Voraussetzungen längstens ausreichten, um sich für einen Lehrgang an der Kaufmännischen Schule Basel anzumelden. Trotzdem nutzte ich das halbe Jahr noch zusätzlich in die englische Sprache zu investieren und im Selbststudium mit einem Occasion Computer mir den Umgang mit Textprogrammen und Tabellenprogrammen anzueignen. Es standen mir sogar mehrere Lehrstellen offen, um sie anzutreten. Offenbar waren auch meine Bewerbungen zeitgemäss. Das Stipendium wurde mir auch zugesprochen. Und später ebenfalls der Umschulungsbeitrag der Invalidenversicherung. Worauf natürlich das Stipendium wieder zurück bezahlt werden musste. Nebst Hilfestellungen durch einzelne fördernde Menschen aus meinem bekannten Umfeld, die Familie ausgeschlossen, mittels Inserate weitergeben und das Netzwerk für mich zu erweitern, war es trotzdem meine Aufgabe, daraus das Beste herauszuholen. Das war ein erster Durchbruch limitierende Glaubenssätze und Konditionierungen von meiner Wurzel, sprich der Erziehung und Familie durchzubrechen und während der ganzen Lehre aufzulösen.

Diese Ausbildung habe ich, sowie die vorherige, mehr als erfolgreich mit Niveauklasse Rechnungswesen abgeschlossen. Gleichzeitig hat es mir die Erfahrung geschenkt, dass es immer wichtig ist, sich NICHT auf der Wurzel der Herkunft auszuruhen und der Erziehung oder der Familie auf Grund der Konditionierung oder dem Erbe in den Genen oder im Allgemeinen die Schuld für sein Schicksal zu geben. Wenn wir bereit sind hinzusehen und zu begreifen wie wichtig es ist zu wissen woher wir kommen und welche Aufgabe in unserer persönlichen Evolution darin zu finden sein kann und lernen unserem inneren Kompass zu Vertrauen, wissen wir zwar selten genau wohin es uns führt. Aber wir können den Weg auf diesem wir sind wertschätzen, uns darauf ein Wohlempfinden einrichten und Zufriedenheit erleben. Immer wieder werden wir die Gelegenheit erhalten auf einem Meilenstein anzukommen, etwas auszuruhen und auf die erfahrenen Erlebnisse zurückzusehen, um danach frei von Anhaften an der Vergangenheit in der Gegenwart weiter zu gehen und die nächste Herausforderung anzunehmen. Sie kommt bestimmt!

Dies ist nur ein Ausschnitt von meinem Hintergrund, welcher mich wachsen liess und dazu bewegte, meine Umwelt bei einem lebendigen Leben zu leben zu unterstützen. Dabei zeige ich jedem mit Interesse dafür wie es gehen könnte, entsprechend seiner Situation und Konstellation, wobei die Selbstverantwortung durch selbstständiges Denken, Entscheiden und Handeln gefördert wird. Denn wer Selbstverantwortung übernimmt, löst Beschränkungen auf!

Zu diesen Erkenntnissen kann man auch über andere Methoden als Yoga kommen. Bei mir ist es absolut die gelebte einheitliche Verbindung Yoga, welche in den Kursen in der Yogaschule Shambhavi erlebt werden können.

YOGALEHRERIN

Hallo! Schön, dass Ihr diese Seite entdeckt habt. Damit Ihr eine Vorstellung bekommt, mit wem Ihr Kontakt aufnehmen und von wem Ihr unterstützt werden dürft, stelle ich mich kurz persönlich vor und überlasse Euch eine Beschreibung des Werdegangs.

Mich darf man mit dem Vornamen Manuela ansprechen. Bei einer Kontaktaufnahme per Briefpost fügt Ihr einfach noch den Familiennamen Huber an. In Lengnau bei Biel bin ich aufgewachsen und habe neben anderen Orten hier zum grossen Teil die Schule besucht. 1994 durfte ich meinen Traum, die Verbundenheit zur Natur und zu Tieren in der Berufslehre zur Pferdepflegerin leben. Gesundheitliche Gründe stellten mir 1999 die Weichen zu einer zweiten Ausbildung im kaufmännischen Beruf. Das Leben zeigte auf, was man mit Offenheit, Willenskraft, Disziplin, Vertrauen und Mut alles erreichen kann. 2004 besuchte ich den Lehrgang Fachfrau für Finanz und Rechnungswesen. Während dieser erfahrungsreichen Phase verlagerte sich meine Aufmerksamkeit, durch das verschlechtern meines Sehvermögens, von aussen nach innen. 2006 entdeckte ich Ayurveda, das Wissen vom langen Leben. Mit dem Ayurveda lernte ich die Freude am Yoga kennen. Täglich erfreue ich mich neu über die wertvollen und neu gewonnenen Erfahrungen, die Körper, Geist und Seele gut tun, weshalb ich diese Erfahrungen immer weiter sammle, umsetze und weitergeben möchte: 2009 Erlernen der Kriya-Yoga Meditationstechnik bei Paramapadma Dhiranandaji aus Indien

2010-2011 Ausbildung zur klassischen Yogalehrerin bei Paramapadma Dhirandaji aus Indien und Yogacarya Karmananda (Jean-Pierre Wicht) in Speicher

2010-2011 Yogatherapie nach Dr. Gobal, bei Yogacarya Kalikanandamoyima (N. Kowalski) in Speicher

2010 Weiterbildung in Yoga für Senioren, Yoga 50+ bei Ursula Salbert in Bern

2012-2013 Nachdiplom-Studienlehrgang für Klassische Yogalehrer bei Yogacarya Karmananda Jean-Pierre Wicht

Regelmässige Teilnahme an Weiterbildungen in Yoga und Meditation

Ich freue mich meine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen zu dürfen. Hier könnt ihr mit mir Kontakt aufnehmen.