YOGALEHRERIN
KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN
Atha yoga anusasanam – Jetzt beginnt etwas Neues, jetzt beginnt Yoga
GESCHENKABO
YOGA MEDITATION
JAHRESPROGRAMM 2018

SCHENKE EINE YOGASTUNDE

Wer Lebenssituationen kennt, in denen die Prioritäten der finanziellen Mitteln mehr auf die existenziellen Bereiche des Lebens ausgerichtet werden konnten, kennt auch die Energie zerrenden Auswirkungen. Deshalb ist es vorstellbar wichtig, die Stärkung der eigenen Energie aufrecht zu erhalten, um die aktuelle Lebenssituation nicht zur allgemeinen Lebenseinstellung degenerieren zu lassen. Weil Yoga und andere alternative Behandlungen und Methoden hier sehr unterstützend wirken, enrwachte die Idee einen Verein zu gründen, welcher einen Zweck in diesem Sinne erlebbar machen soll. Noch steht der Status der Gründung auf „in Bearbeitung“.

Ein solcher gemeinnütziger Verein kann nur mit einem Vereinsvermögen aktiv werden. Schon jetzt ist die Möglichkeit geebnet über den Kauf von Rückentaschen der Yogaschule zu CHF 15.00 einen Beitrag zu einer Yogastunde zu spenden. Eine Yogastunde können  mit zwei Rückentaschen erstanden werden. Natürlich sind auch freiwillige Spenden willkommen. Ich freue mich über jede Anregung, Bestellung und Frage über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten!

Sobald weitere Details wie u.a. Mitgliederbeiträge, Vorstand, Anlaufstelle usw. bestimmt sind, erfahrt ihr mehr über den Newsletter, die Sozialen Medien und der in Planung stehenden Webseite „www.babsurya.ch“.

Ich freue mich über jede Anregung, Bestellung und Frage über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten!

WO KOMME ICH HER? WO FÜHRT ES MICH HIN?

Stellt euch einmal das Bild vor mit dem Meer und einem Ruderboot, in dem ihr sitzt und einer nebligen Witterung, so dass rund um euch ausschliesslich Nebel zu sehen ist. Ihr rudert, aber es besteht keine Möglichkeit festzustellen, aus welcher Richtung ihr gerudert sind und wohin es geht, da nur Nebel anstatt Orientierungspunkte zu sehen sind. Einen Kompass, welchen du in die Hände nehmen kannst, steht dir nicht zur Verfügung.

Vielleicht kennst du so eine Situation in verschiedenen Bereichen aus dem Leben.

Kurz vor dem Ende meiner Schulzeit und meiner ersten Lehre, kann ich mich z. B. an so ein Gefühl erinnern. Mindestens wusste ich woher ich kam und das wohin ich gehe war auch organisiert und trotzdem, keine Ahnung was dazwischen kommt und was mich erwartet. Als ich mich nach der ersten abgeschlossenen Lehre als Pferdepflegerin beruflich aus gesundheitlichen Gründen neu orientieren und umschulen lassen musste, war ich wirklich frei von Ahnung was zu tun ist. Damit ich in Ruhe nachdenken konnte, musste ich zuerst meine Existenz durch einen monatliches Einkommen mit einer vorübergehenden Bezugsquelle sichern. Es kam mir eher die Idee eine geeignete Arbeit zu suchen statt Arbeitslosengeld zu beziehen. Vielleicht eine Konditionierung meiner Erziehung?

Eine solche Arbeit fand ich in nützlicher Zeit. Auf eine Weise fühlte ich mich nach einiger Zeit mehr und mehr unterfordert und gelangweilt. Inzwischen habe ich die Erkenntnis erlangt, dass diese Gefühle ein Zeichen für den Dreh- und Angelpunkt sind eine Veränderung einzuleiten. Vor allem, dass es weiter geht auf dem Lebensweg.

Ich war richtig gezwungen, die Situation zu betrachten, auch wenn ich dachte ich wüsste nicht wie das geht. Jeder Mensch weiss es, er muss es nur bewusst werden und erinnern.

Der Tipp meines Lebenspartners die Kaufmännische Lehre zu machen, machte mir zunächst Angst. Aber es gab mir den Impuls, mich an die Berufsberatung in der Schulzeit zurück zu erinnern. Also vereinbarte ich einen Termin. Dabei brachte ich in Erfahrung, dass es entweder Stipendien gibt oder die Invalidenversicherung. die in meinem Fall eine Umschulung bezahlen könnten. Die neuen Erkenntnisse entfachten einen Antrieb und ich erzählte es meinem familiären Umfeld. Man schlug förmlich die Hände über dem Kopf zusammen und versicherte mir, dass diese Entscheidung umzusetzen, mich überfordern würde. Eine subtile Einschätzung und Unterschätzung meiner Talente und Fähigkeiten. Mir wurde bewusst, dass diese Konditionierung schon oft ein riesen Stein auf meinem Lebensweg war. Anstatt mich entmutigen zu lassen, entfachte sich nun das Gegenteil! Mit den Ärzten kümmerte ich mich darum den Beitrag bei der Invaldidenversicherung zu erhalten und gleichzeitig kümmerte ich mich selbst um eine Lehrstelle und ein Stipendium. Innerhalb eines halben Jahres bis fast genau kurz vor Lehrgangstermin ende Sommer 1999 war fast alles aufgestellt. Nach einer Abklärung stellte es sich heraus, dass meine Voraussetzungen längstens ausreichten, um sich für einen Lehrgang an der Kaufmännischen Schule Basel anzumelden. Trotzdem nutzte ich das halbe Jahr noch zusätzlich in die englische Sprache zu investieren und im Selbststudium mit einem Occasion Computer mir den Umgang mit Textprogrammen und Tabellenprogrammen anzueignen. Es standen mir sogar mehrere Lehrstellen offen, um sie anzutreten. Offenbar waren auch meine Bewerbungen zeitgemäss. Das Stipendium wurde mir auch zugesprochen. Und später ebenfalls der Umschulungsbeitrag der Invalidenversicherung. Worauf natürlich das Stipendium wieder zurück bezahlt werden musste. Nebst Hilfestellungen durch einzelne fördernde Menschen aus meinem bekannten Umfeld, die Familie ausgeschlossen, mittels Inserate weitergeben und das Netzwerk für mich zu erweitern, war es trotzdem meine Aufgabe, daraus das Beste herauszuholen. Das war ein erster Durchbruch limitierende Glaubenssätze und Konditionierungen von meiner Wurzel, sprich der Erziehung und Familie durchzubrechen und während der ganzen Lehre aufzulösen.

Diese Ausbildung habe ich, sowie die vorherige, mehr als erfolgreich mit Niveauklasse Rechnungswesen abgeschlossen. Gleichzeitig hat es mir die Erfahrung geschenkt, dass es immer wichtig ist, sich NICHT auf der Wurzel der Herkunft auszuruhen und der Erziehung oder der Familie auf Grund der Konditionierung oder dem Erbe in den Genen oder im Allgemeinen die Schuld für sein Schicksal zu geben. Wenn wir bereit sind hinzusehen und zu begreifen wie wichtig es ist zu wissen woher wir kommen und welche Aufgabe in unserer persönlichen Evolution darin zu finden sein kann und lernen unserem inneren Kompass zu Vertrauen, wissen wir zwar selten genau wohin es uns führt. Aber wir können den Weg auf diesem wir sind wertschätzen, uns darauf ein Wohlempfinden einrichten und Zufriedenheit erleben. Immer wieder werden wir die Gelegenheit erhalten auf einem Meilenstein anzukommen, etwas auszuruhen und auf die erfahrenen Erlebnisse zurückzusehen, um danach frei von Anhaften an der Vergangenheit in der Gegenwart weiter zu gehen und die nächste Herausforderung anzunehmen. Sie kommt bestimmt!

Dies ist nur ein Ausschnitt von meinem Hintergrund, welcher mich wachsen liess und dazu bewegte, meine Umwelt bei einem lebendigen Leben zu leben zu unterstützen. Dabei zeige ich jedem mit Interesse dafür wie es gehen könnte, entsprechend seiner Situation und Konstellation, wobei die Selbstverantwortung durch selbstständiges Denken, Entscheiden und Handeln gefördert wird. Denn wer Selbstverantwortung übernimmt, löst Beschränkungen auf!

Zu diesen Erkenntnissen kann man auch über andere Methoden als Yoga kommen. Bei mir ist es absolut die gelebte einheitliche Verbindung Yoga, welche in den Kursen in der Yogaschule Shambhavi erlebt werden können.

MOBILE GERÄTE – NUTZUNG – KOMMUNIKATION – DER SCHNITTPUNKT MIT YOGA

Ohne Erfahrung mit einem Smartphone im direkten Gebrauch gemacht zu haben, hatte ich vor mehreren Jahren beim Beobachten meines Umfelds den intuitiven Eindruck, dass ein massvoller Umgang eine Herausforderung für manche Menschen werden könnte. Zuerst war ich zuversichtlich und vielleicht etwas naiv, dass die Energie des Neuen zuerst eine Aufmerksamkeitsspitze erreicht und anschliessend ausgewogen einpendelt. Damals und heute ist man an der Entwicklung der Kommunikation in Wort, Schrift und Bild ob Gesprochen, Gehört, Gemalt, Gedruckt oder Digital interessiert. Meine aktuelle Erfahrung zeigt, auch mit dem Gebrauch eigener mobilen Geräten, dass die illusorische Wahrnehmung von bewusstem Einsatz der Geräte, von Selbstkontrolle und von wahrhaftiger Kommunikation wächst. Also eigentlich Unbewusstem, Suchtverhalten oder Zwangsverwalten, weit weg von echter Kommunikation.

Der Umgang wie im Schlaf mit dem jeweiligen mobilen Gerät lässt das vermeintlich gewonnene Zeit- und Energieguthaben wieder schmelzen durch Chats, Chatgruppen, vermeintliches „Aufdemneustenstandbleiben“, Beiträge mit selbstdarstellenden
Informationen publizieren, welche die Welt nicht braucht usw. In einem Kurzurlaub in Frankreich fragte mich ein Bekannter, ob ich denn mein Mobiles Gerät nie aufladen müsse. Der Unterschied zwischen ihm und mir war und ist, dass ich die Aktivität in den Chats und anderer sozialen Medien sowie das dauernde auf die Uhr sehen, um zufrieden zu Leben, zum Sein und Glück zu erleben, nicht benötige. Ein einfaches Beispiel von Energiemanagement.

Aber, leider ist das nur ein kleiner Teil der Spitze des Eisberges. Diese Geräte nutzen auch unser visuelles Sinnesorgan Augen, welches ein spürbares Messgerät für Erschöpfung sein kann. Denn das in den Screen Hineinsehen macht müde im Bereich der Augen, aber die mit blauem Licht angereicherten LED Bildschirme lenken davon ab, durch das Wirken wie Koffein im Körper. Dies hat Schlafstörungen und Erschöfpungsempfinden, wie ich es in meinem Umfeld beobachte, gefördert. Weshalb es eine wertvolle Empfehlung ist, zwei Stunden vor dem Schlafen gehen sich einer entspannten Tätigkeit zu widmen oder wieder auf das gute alte Buch zurück zu greifen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, kann sich das Üben von Yoga auf einen gesunden Schlaf weniger umfänglich auswirken. Es ist wie ein inneres Programm, das wir selbst mit dem eigens eingeschleusten Virus kontaminieren. Denn ein tiefer Schlaf wirkt langfristig, energetisch auf ein Leben mit hoher Lebensqualität.
Die Augenmuskulatur wird ebenso schwächer, weil wir in Bildschirme hineinstarren, wodurch Kurz- und Weitsichtigkeit gefördert wird. Alle 1,5 Stunden mit einer kleinen aber bewussten Augen Yoga Übung den Blick vom Laptop, Tablets oder vom Smartphone zu lösen, kann interessante Erfahrungen zu Tage fördern.
Zudem gibt es noch weitreichendere Auswirkungen durch Strahlen auf den menschlichen Körper. Dazu gehe ich in einem anderen Beitrag in diesem Blog ein.

Die Selbstbeobachtung ist ein täglicher Bestandteil und das Yoga Sutra und die bewusste innere Verbindung sind tägliche Begleiter in meinem Leben. Sie unterstützen mich, mobile Geräte und andere Dinge so zu nutzen, dass ich im natürlichen Gleichgewicht bleibe.
Sehr dankbar bin ich über die grosse Zeitanzeige auf dem Sperrbildschirm, wenn ich aus gesellschaftlichen Gründen die Zeit nutze, weil ich temporär eine starke Sehbehinderung hatte.
Und der kurze Informationsaustausch über Anwesenheit oder Abwesenheit zwischen mir und den Kursteilnehmern, hat sich ebenso als praktisch erwiesen.
Das Publizieren in den sozialen Medien ist das tragen einer Verantwortung und das Einhalten einer Verpflichtung, allen den Zugang zu Informationen der Erfahrungsmethode Yoga und wo man sie in praktischer Übung angeleitet, durch eine Yogalehrerin erleben kann, ermöglichen.
In Yoga Kursen unterstützten mich diese Geräte, die Lektion mit Musik zu begleiten, auch wenn kein Audio Gerät zur Verfügung steht.
Frische Ideen, Inspirationen und Visionen schreibe ich aus meinem Gedankengefäss heraus in mein Notitzenapp, um die geistigen Bewegungen soweit wie möglich in ihrer Ruhe zu lassen.
Mein Jahresabonnement für die öffentlichen Verkehrsmittel an meinem Lebensstandort, kommt auf meinem Mobilen Gerät dann zum Einsatz, wenn es erneuert werden muss oder ein Kontrolleur danach verlangt. Das planen einer Reise innerhalb der Schweiz mit unserer Eisenbahn ist leider immer weniger mit Menschenkontakt und wird dazu gefördert, indem man Sparbilette nur online oder über die App erhält. Schade.
Auch sehr froh bin ich darüber, meine Fähigkeit Strassenkarten zu lesen, erhalten zu haben und kein Navigationsgerät nutzen zu müssen.
Der geringste Anteil nimmt der private Austausch durch Textnachrichten ein. Weil wahrhaftige Kommunikation mit einem direkten Gegenüber wo die aktuelle innere Energie zwischen den Wesen fliesst, die Körpersprache, der Gesichtsausdruck und die Stimme wirken, ist. Bei Texten fallen diese ganz weg oder die Interpretation und kann zu Missverständnissen führen.
Es ist damit selbsterklährend, dass eine Anleitung zum Yoga praktizieren durch den direkten Besuch in einem Yoga Kurs von einem anwesenden Yogalehrer gegenüber Yoga Apps empfehlenswert ist.
Ist Eure Liste überschaubar?

Viele sind noch in den Generationen geboren, als noch Scheibentelefone benutzt wurden. Nur zum Telefonieren. Es ist ein guter Schritt zu einer ausgewogenen Nutzung, sich von dieser Erinnerung zu bedienen, dass unser Leben sehr gut funktioniert mit weniger fernem Informationsaustausch und mit mehr direkten Treffen zu einer realen Kommunikation mit Tiefe. Zur Orientierung in die Vergangenheit, rate ich sonst mit Vorsicht. In gewissen Fällen können wir aus der Vergangenheit lernen. Dies wäre so eines.
Weiter sollten diese Generationen die Rolle der Verantwortung in ihrem Verhalten mit der Nutzung der Mobilen Geräte und vielem anderen, gegenüber den jüngeren Generationen übernehmen.
Die aktuelle Entwicklung scheint, als gäbe es kaum noch einen gegenwärtigen Moment ohne einen Blick auf das Smartphone. Ob wir auf die Strassenbahn, den Bus, das Ziel wo wir ankommen wollen, im Wartezimmer oder die Verabredung warten.
Zunächst kann das Bewusstsein angenommen werden, dass wir einfach gegenwärtig sind und uns wohl fühlen, anstatt warten. Wenn dies nicht hilft, können andere Strategien neue und nachhaltige Gewohnheiten schrittweise entstehen lassen. Dabei ist es aber wichtig zu wissen, dass es jedem seine persönliche Entscheidung für eine Veränderung ist. Gerätehersteller und Telefonanbieter haben lediglich ein Angebot, das wir Entscheiden zu nutzen oder eben nicht. Es scheint, dass man Sein zu üben benötigt, um Zwänge und Dränge zu überwinden. Auf das lässt sich jeder ein, welcher einen traditionellen klassischen Yoga Kurs besucht. Hier überlassen wir das Mobile Gerät in der Garderobe dem Alltag und wenden uns in dieser Pause von Anfang bis über das Ende hinaus der wahrhaften inneren Kommunikation mit uns Selbst zu.
Was im Yogakurs erfahrbar ist, möge weiter im Alltag wirken und gelebt werden. Namaste.

NEUER YOGA KURS SEIT 2. FEBRUAR 2017 AM DONNERSTAG UM 19.00 – 20.30 UHR


Die Anmeldung ist hier möglich.

Atha yoga anusasanam – Jetzt beginnt etwas Neues, jetzt beginnt Yoga

Link

 SCHNUPPERABO

Der erste Schritt etwas zu beginnen, ist aufzuhören darüber zu sprechen, statt dessen zu Handeln.
Walt Disney
Alte Gewohnheiten durch neue Gewohnheiten zu ersetzen, stellt einen Beginn zu etwas Neuem dar und kann ungeahnte Synergien aktivieren. Die Umsetzung der neuen Gewohnheit während 40 Tagen unterstützt den Vorgang zur Veränderung und legt die stabile Basis zur Festigung der neuen Gewohnheit. Das menschliche Gehirn entdeckt während der Handlung das Wissen, was dem Körper, dem Geist und der Seele gut tut, um anschliessend die Erfahrung im Leben zu integrieren.

Gut zu wissen: Neu gelernte Informationen, verjüngen die Gehirnfunktionen von jedem Mensch.

Ich nehme die Herausforderung an, sechs Wochen in folge, den Yoga Kurs zu besuchen und sende eine Anfrage.

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