YOGALEHRERIN
KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN
Atha yoga anusasanam – Jetzt beginnt etwas Neues, jetzt beginnt Yoga
GESCHENKABO
GLÜCKLICHES JAHR 2017!
NEUER YOGA KURS SEIT 2. FEBRUAR 2017 AM DONNERSTAG UM 19.00 – 20.30 UHR

MOBILE GERÄTE – NUTZUNG – KOMMUNIKATION – DER SCHNITTPUNKT MIT YOGA

Ohne Erfahrung mit einem Smartphone im direkten Gebrauch gemacht zu haben, hatte ich vor mehreren Jahren beim Beobachten meines Umfelds den intuitiven Eindruck, dass ein massvoller Umgang eine Herausforderung für manche Menschen werden könnte. Zuerst war ich zuversichtlich und vielleicht etwas naiv, dass die Energie des Neuen zuerst eine Aufmerksamkeitsspitze erreicht und anschliessend ausgewogen einpendelt. Damals und heute ist man an der Entwicklung der Kommunikation in Wort, Schrift und Bild ob Gesprochen, Gehört, Gemalt, Gedruckt oder Digital interessiert. Meine aktuelle Erfahrung zeigt, auch mit dem Gebrauch eigener mobilen Geräten, dass die illusorische Wahrnehmung von bewusstem Einsatz der Geräte, von Selbstkontrolle und von wahrhaftiger Kommunikation wächst. Also eigentlich Unbewusstem, Suchtverhalten oder Zwangsverwalten, weit weg von echter Kommunikation.

Der Umgang wie im Schlaf mit dem jeweiligen mobilen Gerät lässt das vermeintlich gewonnene Zeit- und Energieguthaben wieder schmelzen durch Chats, Chatgruppen, vermeintliches „Aufdemneustenstandbleiben“, Beiträge mit selbstdarstellenden
Informationen publizieren, welche die Welt nicht braucht usw. In einem Kurzurlaub in Frankreich fragte mich ein Bekannter, ob ich denn mein Mobiles Gerät nie aufladen müsse. Der Unterschied zwischen ihm und mir war und ist, dass ich die Aktivität in den Chats und anderer sozialen Medien sowie das dauernde auf die Uhr sehen, um zufrieden zu Leben, zum Sein und Glück zu erleben, nicht benötige. Ein einfaches Beispiel von Energiemanagement.

Aber, leider ist das nur ein kleiner Teil der Spitze des Eisberges. Diese Geräte nutzen auch unser visuelles Sinnesorgan Augen, welches ein spürbares Messgerät für Erschöpfung sein kann. Denn das in den Screen Hineinsehen macht müde im Bereich der Augen, aber die mit blauem Licht angereicherten LED Bildschirme lenken davon ab, durch das Wirken wie Koffein im Körper. Dies hat Schlafstörungen und Erschöfpungsempfinden, wie ich es in meinem Umfeld beobachte, gefördert. Weshalb es eine wertvolle Empfehlung ist, zwei Stunden vor dem Schlafen gehen sich einer entspannten Tätigkeit zu widmen oder wieder auf das gute alte Buch zurück zu greifen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, kann sich das Üben von Yoga auf einen gesunden Schlaf weniger umfänglich auswirken. Es ist wie ein inneres Programm, das wir selbst mit dem eigens eingeschleusten Virus kontaminieren. Denn ein tiefer Schlaf wirkt langfristig, energetisch auf ein Leben mit hoher Lebensqualität.
Die Augenmuskulatur wird ebenso schwächer, weil wir in Bildschirme hineinstarren, wodurch Kurz- und Weitsichtigkeit gefördert wird. Alle 1,5 Stunden mit einer kleinen aber bewussten Augen Yoga Übung den Blick vom Laptop, Tablets oder vom Smartphone zu lösen, kann interessante Erfahrungen zu Tage fördern.
Zudem gibt es noch weitreichendere Auswirkungen durch Strahlen auf den menschlichen Körper. Dazu gehe ich in einem anderen Beitrag in diesem Blog ein.

Die Selbstbeobachtung ist ein täglicher Bestandteil und das Yoga Sutra und die bewusste innere Verbindung sind tägliche Begleiter in meinem Leben. Sie unterstützen mich, mobile Geräte und andere Dinge so zu nutzen, dass ich im natürlichen Gleichgewicht bleibe.
Sehr dankbar bin ich über die grosse Zeitanzeige auf dem Sperrbildschirm, wenn ich aus gesellschaftlichen Gründen die Zeit nutze, weil ich temporär eine starke Sehbehinderung hatte.
Und der kurze Informationsaustausch über Anwesenheit oder Abwesenheit zwischen mir und den Kursteilnehmern, hat sich ebenso als praktisch erwiesen.
Das Publizieren in den sozialen Medien ist das tragen einer Verantwortung und das Einhalten einer Verpflichtung, allen den Zugang zu Informationen der Erfahrungsmethode Yoga und wo man sie in praktischer Übung angeleitet, durch eine Yogalehrerin erleben kann, ermöglichen.
In Yoga Kursen unterstützten mich diese Geräte, die Lektion mit Musik zu begleiten, auch wenn kein Audio Gerät zur Verfügung steht.
Frische Ideen, Inspirationen und Visionen schreibe ich aus meinem Gedankengefäss heraus in mein Notitzenapp, um die geistigen Bewegungen soweit wie möglich in ihrer Ruhe zu lassen.
Mein Jahresabonnement für die öffentlichen Verkehrsmittel an meinem Lebensstandort, kommt auf meinem Mobilen Gerät dann zum Einsatz, wenn es erneuert werden muss oder ein Kontrolleur danach verlangt. Das planen einer Reise innerhalb der Schweiz mit unserer Eisenbahn ist leider immer weniger mit Menschenkontakt und wird dazu gefördert, indem man Sparbilette nur online oder über die App erhält. Schade.
Auch sehr froh bin ich darüber, meine Fähigkeit Strassenkarten zu lesen, erhalten zu haben und kein Navigationsgerät nutzen zu müssen.
Der geringste Anteil nimmt der private Austausch durch Textnachrichten ein. Weil wahrhaftige Kommunikation mit einem direkten Gegenüber wo die aktuelle innere Energie zwischen den Wesen fliesst, die Körpersprache, der Gesichtsausdruck und die Stimme wirken, ist. Bei Texten fallen diese ganz weg oder die Interpretation und kann zu Missverständnissen führen.
Es ist damit selbsterklährend, dass eine Anleitung zum Yoga praktizieren durch den direkten Besuch in einem Yoga Kurs von einem anwesenden Yogalehrer gegenüber Yoga Apps empfehlenswert ist.
Ist Eure Liste überschaubar?

Viele sind noch in den Generationen geboren, als noch Scheibentelefone benutzt wurden. Nur zum Telefonieren. Es ist ein guter Schritt zu einer ausgewogenen Nutzung, sich von dieser Erinnerung zu bedienen, dass unser Leben sehr gut funktioniert mit weniger fernem Informationsaustausch und mit mehr direkten Treffen zu einer realen Kommunikation mit Tiefe. Zur Orientierung in die Vergangenheit, rate ich sonst mit Vorsicht. In gewissen Fällen können wir aus der Vergangenheit lernen. Dies wäre so eines.
Weiter sollten diese Generationen die Rolle der Verantwortung in ihrem Verhalten mit der Nutzung der Mobilen Geräte und vielem anderen, gegenüber den jüngeren Generationen übernehmen.
Die aktuelle Entwicklung scheint, als gäbe es kaum noch einen gegenwärtigen Moment ohne einen Blick auf das Smartphone. Ob wir auf die Strassenbahn, den Bus, das Ziel wo wir ankommen wollen, im Wartezimmer oder die Verabredung warten.
Zunächst kann das Bewusstsein angenommen werden, dass wir einfach gegenwärtig sind und uns wohl fühlen, anstatt warten. Wenn dies nicht hilft, können andere Strategien neue und nachhaltige Gewohnheiten schrittweise entstehen lassen. Dabei ist es aber wichtig zu wissen, dass es jedem seine persönliche Entscheidung für eine Veränderung ist. Gerätehersteller und Telefonanbieter haben lediglich ein Angebot, das wir Entscheiden zu nutzen oder eben nicht. Es scheint, dass man Sein zu üben benötigt, um Zwänge und Dränge zu überwinden. Auf das lässt sich jeder ein, welcher einen traditionellen klassischen Yoga Kurs besucht. Hier überlassen wir das Mobile Gerät in der Garderobe dem Alltag und wenden uns in dieser Pause von Anfang bis über das Ende hinaus der wahrhaften inneren Kommunikation mit uns Selbst zu.
Was im Yogakurs erfahrbar ist, möge weiter im Alltag wirken und gelebt werden. Namaste.

KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN

Das Abonnement Sommeryoga hat sich weiter entwickelt und dehnt sich nun auf Frühlings- und Herbstferien weiter aus. Ihr könnt euch über das Angebot „Keep your Balance“ anmelden. Lies selbst weiter und entdecke dabei weitere Möglichkeiten:

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MICH INTERESSIEREN DIE FORTLAUFENDEN KURSE

 

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Die Anmeldung ist hier möglich.

GESCHENKABO

GESCHENKABO – DAS LÄCHELN, DAS DU AUSSENDEST, KEHRT ZU DIR ZURÜCK

Die Gründe jemandem ein Geschenk zu machen sind vielfältig. Dankbarkeit, einfach weil man jemanden gerne mag, verschiedene gesellschaftliche Ereignisse usw.

Am wirkungsvollsten können wir das Geschenkritual erleben, wenn es zum einen aus dem Herzen kommt und zum anderen frei von Erwartungen geschieht.

Für alle ist die Grosszügigkeit erfahrbar. Im Beschenkten entsteht die Energie der Freude. Wird dies zugelassen, wird die Freude ausgestrahlt und wieder an den Schenkenden zurückgesendet und mit dem Umfeld geteilt.

Alle Abonnements können in ein Geschenkabo gekleidet werden. Der einzulösende Bon ist unauffällig an einer Geschenkkarte befestigt und leicht abzulösen. Die Geschenkkarten sind persönlich von mir mit Batiktechnik angefertigt. Diese Weise Muster auf Papier zu bringen oder Farben auf Papier einziehen zu sehen, lässt uns erahnen wie Unikate und unerwartet kleine Kunstwerke entstehen.

Aus bereits angefertigtem Bestand, kann sofort ausgewählt werden.

Besteht der Wunsch, sich selber einbringen zu wollen, kann ich die Möglichkeit öffnen unter meiner Anleitung, ein eigenes Werk zu schaffen.

 

Ich möchte gerne jemandem eine Freude machen und ein Geschenkabo bestellen.

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 SCHNUPPERABO

Der erste Schritt etwas zu beginnen, ist aufzuhören darüber zu sprechen, statt dessen zu Handeln.
Walt Disney
Alte Gewohnheiten durch neue Gewohnheiten zu ersetzen, stellt einen Beginn zu etwas Neuem dar und kann ungeahnte Synergien aktivieren. Die Umsetzung der neuen Gewohnheit während 40 Tagen unterstützt den Vorgang zur Veränderung und legt die stabile Basis zur Festigung der neuen Gewohnheit. Das menschliche Gehirn entdeckt während der Handlung das Wissen, was dem Körper, dem Geist und der Seele gut tut, um anschliessend die Erfahrung im Leben zu integrieren.

Gut zu wissen: Neu gelernte Informationen, verjüngen die Gehirnfunktionen von jedem Mensch.

Ich nehme die Herausforderung an, sechs Wochen in folge, den Yoga Kurs zu besuchen und sende eine Anfrage.

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YOGALEHRERIN

Hallo! Schön, dass Ihr diese Seite entdeckt habt. Damit Ihr eine Vorstellung bekommt, mit wem Ihr Kontakt aufnehmen und von wem Ihr unterstützt werden dürft, stelle ich mich kurz persönlich vor und überlasse Euch eine Beschreibung des Werdegangs.

Mich darf man mit dem Vornamen Manuela ansprechen. Bei einer Kontaktaufnahme per Briefpost fügt Ihr einfach noch den Familiennamen Huber an. In Lengnau bei Biel bin ich aufgewachsen und habe neben anderen Orten hier zum grossen Teil die Schule besucht. 1994 durfte ich meinen Traum, die Verbundenheit zur Natur und zu Tieren in der Berufslehre zur Pferdepflegerin leben. Gesundheitliche Gründe stellten mir 1999 die Weichen zu einer zweiten Ausbildung im kaufmännischen Beruf. Das Leben zeigte auf, was man mit Offenheit, Willenskraft, Disziplin, Vertrauen und Mut alles erreichen kann. 2004 besuchte ich den Lehrgang Fachfrau für Finanz und Rechnungswesen. Während dieser erfahrungsreichen Phase verlagerte sich meine Aufmerksamkeit, durch das verschlechtern meines Sehvermögens, von aussen nach innen. 2006 entdeckte ich Ayurveda, das Wissen vom langen Leben. Mit dem Ayurveda lernte ich die Freude am Yoga kennen. Täglich erfreue ich mich neu über die wertvollen und neu gewonnenen Erfahrungen, die Körper, Geist und Seele gut tun, weshalb ich diese Erfahrungen immer weiter sammle, umsetze und weitergeben möchte: 2009 Erlernen der Kriya-Yoga Meditationstechnik bei Paramapadma Dhiranandaji aus Indien

2010-2011 Ausbildung zur klassischen Yogalehrerin bei Paramapadma Dhirandaji aus Indien und Yogacarya Karmananda (Jean-Pierre Wicht) in Speicher

2010-2011 Yogatherapie nach Dr. Gobal, bei Yogacarya Kalikanandamoyima (N. Kowalski) in Speicher

2010 Weiterbildung in Yoga für Senioren, Yoga 50+ bei Ursula Salbert in Bern

2012-2013 Nachdiplom-Studienlehrgang für Klassische Yogalehrer bei Yogacarya Karmananda Jean-Pierre Wicht

Regelmässige Teilnahme an Weiterbildungen in Yoga und Meditation

Ich freue mich meine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen zu dürfen. Hier könnt ihr mit mir Kontakt aufnehmen.