KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN
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KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN

Das Abonnement Sommeryoga hat sich weiter entwickelt und dehnt sich nun auf Frühlings- und Herbstferien weiter aus. Ihr könnt euch über das Angebot “Keep your Balance” anmelden. Lies selbst weiter, passe deine Ferienpläne nach deinem Bedürfnis statt dem Diktat der Schulferien und entdecke dabei weitere Möglichkeiten:

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LEICHTES GEPÄCK

Mit leichtem Gepäck lässt sich angenehmer reisen.

Dafür kann es von Vorteil sein, wenn man erkennt was man wirklich braucht und zu unterscheiden lernt, was und/oder wer die Reise des Lebens begleitet. Oft habe ich von Menschen in meinem Umfeld gehört, wo sie denn Beginnen sollen. Die Antwort ist die Existenz und die existenziellen Bedürfnisse. Sie stellen das Fundament, auf dem man aufbauen kann dar.

Doch ist man sich einen gewissen materiellen Überfluss z.B. am Körper, auch im gesamten Leben gewohnt, kann es eine Herausforderung darstellen zu erkennen, was man wirklich für die erste Stufe einer solchen Orientierung, also für die Existenz zum Leben, braucht. Loslassen ist ein Gewinn, Anhaften und Festhalten ist ein Verlust im ganzen Spektrum was man sich darunter vorstellen kann. Spätestens wenn mit Übergepäck am Flughafen eingecheckt wird, bemerkt man die Belastung im Portemonnaie. Diese Situation, habe ich bisher lediglich beobachtet, aber nie selber erfahren. Übergepäck gibt es aber auch in anderen Formen wie z. B. im Inhalt von jeglichen Aufbewahrungsschränken, in der Heimeinrichtung, in vielen Besitzdingen, in den Freizeitaktivitäten, in der Ernährung, in den geistigen Aktivitäten, sprich konstruierten Gedanken, welche die Mehrheit darstellen um einige unter vielen anderen zu nennen. Diese Belastungen kosten uns Energie und können einen Klotz am Bein bedeuten oder die Sicht verschleiern auf unserer Lebensreise. Ein Flugzeug wird nach entsprechender qualitativen Wartung, nach entsprechender Sicherheitskontrolle für Leib und Leben, mit entsprechend limitierten Ladung und und wenn das Wetter sich entsprechend Verhält zum Flug freigegeben. Wieso scheint es, dass solche Sicherheitsbestimmungen einen höheren Wertschätzung haben, als ein Mensch für sich selbst?

Bereits im Ayurveda, die indische Heilkunde der Wissenschaft vom Leben, empfiehlt für eine gesunde Lebensführung, sich nur mit soviel Dingen und Verpflichtungen zu Umgeben, wie man vermag zu pflegen und dafür Verantwortung zu tragen. Trotzdem Ayurveda in einem Zeitalter weit vor uns entwickelt wurde, bedeutet es immer noch, dass wir unsere persönliche Natur der jeweiligen Lebenssituation und Umgebung anpassen, um nach dem Gesetz der Natur leben zu können.Diese Empfehlung gilt in jedem Zeitalter.

Yoga bedeutet zusammengefasst die geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen zu lassen und in der Seele aufzulösen sowie die persönlichen Eigenschaften zu kontrollieren und in Einheit zu leben (lies hier in der vollen Ausführung). Leichtes Gepäck per Definition!

In der Geschichte der Menschheit und auch im Gesetz der Natur kann man beobachten, wenn Extreme das Gleichgewicht stören, andere Extreme aktiviert werden. Aktuell Begegnen uns daher auch die Bewegungen von Minimalismus (https://minimalismus.ch/blog/minimalismus-schweiz), Zero Waste (https://zerowasteswitzerland.ch), Fasten (https://www.ayurvedazentrum.de) und einige mehr.

Transformation ist unbewusst oder bewusst ein stetiger Vorgang unserer Entwicklung. Auch denjenigen, welche der festen Überzeugung zu sein scheinen, alles beim Gleichen bleiben lassen zu können, werden mit entsprechenden Lebenserfahrungen konfrontiert. Die jeweilige Tranformationsphase im Leben zeigt was wir brauchen, was uns unterstützt in nachhaltiger und natürlicher Lebensqualität oder was uns davon abhält. Folgen wir dem Impuls der wahrhaft natürlichen Intuition, sind die Erfahrungen trotz schwierigeren Herausforderungen bereichernd und leichter zu erfahren. Wehrt man sich hingegen dagegen und lässt sich auch in nächsten Lebensphasen von belastenden Mustern und Materialien im Gepäck begleiten, erfährt man Situationen als Schwere, ermüdend und Resignation wird spürbar.

Namaste

ZWISCHEN NEUJAHR UND WEIHNACHTEN

Innerhalb von oben beschriebenen Zeitraum kann sich viel oder wenig bewegen. Auf jeden Fall das, was der Entwicklung des jeweiligen Lebens entspricht.

Das ist bereits die Essenz, was ich hier zum Ausdruck bringen wollte. Da immer noch zuviel Spielraum für Interpretationen besteht, führe ich weiter aus.

Gleich nach Neujahr kursieren überall die Fragen welcher Vorsatz denn nun gefasst wurde. Ein Woche und eine halbe später erklären uns alle Arten von Medien, dass wir nun schon am Punkt des Scheiterns angekommen sind, wenn wir den gefassten Vorsatz nicht umgesetzt haben. Entwicklung, Neubeginnzyklen, Wachstum und Festigung werden von Einflüssen berührt, welche vielleicht an der Oberfläche geplant und kontrolliert werden können. Jedoch jede Handlung entwickelt eine weitere Folge, wenn alles an einem Ergebnis anhaftet.
Schon bald am 14. Februar ist es der eine Grund sich daran zu erinnern die Liebe zu feiern. Geht das nicht jeden Tag?
Zwischen Fasnacht und Ostern hat man das Fasten wieder entdeckt. Der Vorrat der stärkenden und wärmenden Winternahrung wird weniger und die Natur breitet uns ein Angebot von bitteren herben, erleichternden und reinigenden Nahrungsmittel aus. Auch das Verdauungssystem aller Lebewesen kommt in die stärkere Aktivität. Jetzt ist der natürliche Zeitpunkt um sich um ein „leichteres Gepäck“ zu kümmern. An Ostern vermute ich weniger, dass jeder bewusst ist warum wir nun zum kauf eines Schokoladenhasen motiviert werde. Oder? Reinigungsmittel für den Frühlingsputz, pastellfarbige Einrichtungsgegenstände für eine Frühlingshafte Wohnungsdekoration und die modischen Trends fordern auf die Wohnung keimfrei zu reinigen und die Schränke oder den Abfallberg aufzufüllen.
Seit Anfang Jahr freust du dich bereits auf deine, im Herbst gebuchten, Sommerferien. Ab Mai oder schon früher sind die intensiven Trainings- und Ernärungsprogramme für den letzten Sommerkörper Kick in den Medien wahrnehmbar. Das neue Bikini und die Fortschrittsbeiträge in den Sozialen Medien geben die Restmotivation dazu. Fühlst du dich Zufrieden, Glücklich, im reinen mit dir selbst und in deinem natürlichen Selbstvertrauen? Bist du dabei der Ausdruck deiner Seele oder doch vom Ego?
In den Sommerferien machst du all das was dir gefällt, von dem du denkst, du kannst es in deinem „normalen“ Leben nicht tun. Unbewusst hast du dich dem Parasympathikus angenähert und einen Zustand erlangt, von dem du denkst ihn nur in Ferien, Freitagen oder an Wochenenden erfahren zu können.
Regelmässiges üben von Hatha Yoga und Meditation, können bei wahrhaftem Bedürfnis und Interesse, unter anderen Wirkungen zu diesem Zustand erreichen lassen. Der Umgang mit Stress kann erleichtert werden. Die eigene Natur kann gefühlt werden und intuitives Handeln leitet uns zu dem, was nachhaltig wirkt.
In der Natur findet sich im Sommer kühlende Nahrungsmittel. Tiefgekühltes belastet die, zu dieser Saison heruntergefahrene, Verdauung.Es ist die Zeit Tempo rauszunehmen und alles was den Höhepunkt des Wachstums erreicht hat zu ernten oder reifen zu lassen.
Zurück bei der Arbeit planst du die nächsten Ferien zur Erholung. Arbeitest du um dich zu profilieren? Um mit Geld reich zu werden? Weisst du was deine wirklichen Fähigkeiten und Talente sind? Weisst du wie du sie zum Ausdruck bringen kannst? Oder nimmst du allgemein im Leben eine Rolle ein, die zum Erfüllen der Erwartungen der Aussenwelt dient?
Noch wird von den Sommerferien gezerrt und die Verlängerung der Party könnten Festivals, sonstige Events sein. Die ganze Woche wartest du darauf am Wochenende wieder fit zu sein. Das Körpertraining hat nach den Ferien Fortsetzung. Gut aussehen kann vorübergehend für ein gutes Gefühl sorgen, anschliessend zum Druck werden. Der Geist bestimmt die Materie.
Es ist Herbst und Gespenster, Hexen, Kürbisse und Monster laden zum Verkleiden und Gruseln ein. Ist es aber vielleicht das Gegenteil und die Masken dürfen nun fallen? Wie gross ist die Herausforderung auf die Schattenwesen deines Wesens zu sehen? Die wunderschön bunten Blätter an den Bäumen erfreuen uns zunächst und erinnern uns, wenn sie sich vom Baum gelöst haben und auf den Boden gefallen sind, dass der materielle Zyklus endlich ist.
Das Nahrungsangebot der Natur zieht sich nun unter die Erdoberfläche zurück. Die Fülle der letzten Ernte war so gross, dass wir bis zum Frühling versorgt sind. Oder war das Eichhörnchen mit anderen Dingen abgelenkt?
Die wachsende Dunkelheit umarmt unser inneres und warmes Licht der inneren Sonne. Dunkelheit lässt Licht leuchten. Die Aufforderung ist nun wieder da auf Knopfdruck Frieden, Liebe, Mitgefühl, Wärme, Zusammengehörigkeit und Geschenke schenken zu kultivieren, als sei es undenkbar es im bewussten Teil des Lebens einzuladen, willkommen zu heissen und lebendig zu halten. Die Aufforderung auf Knopfdruck suggeriert jedem, der es nicht besser weiss, dass er Einsam ist. Die Förderung von psychischen Gesellschaftskrankheiten erreicht hier eine Spitze. Die Winterruhe beinhaltet natürliche Momente zum Rückzug, zum Innehalten, „Allein“ zu sein und Aufzutanken. Um Missverständnisse zu vermeiden, freiwilliges beisammen sein, jenseits von Pflicht- und Schuldgefühlen, sind erfüllend. Das Gegenteil verursacht Stress auf kosten des zentralen Nervensystems und des Immunsystems.
Die Natur in die wir geboren wurden, macht uns immer vor welche Tendenz besteht, wieviel Energie wir für was einsetzen können und welche Lebenskulturen, Traditionen und Rituale geeignet sein könnten zu kultivieren. Eine Lebensweise, wie z. B. auf der anderen Seite der Erdkugel angewendet wird, ist hier weniger empfehlenswert.

Der Zyklus eines Lebens ist von der Kindheit zum Jugendlichen über den Erwachsenen Menschen und zum älteren und weisen Alter in vielen verschieden lange Abschnitten zu erfahren. Die Mehrheit hat sich von der eigenen Natur entfernt, manchmal durch Diktat von aussen (Gesellschaft, Konventionen usw.) , manchmal durch Faszination anderer Kulturen oder anderer Beeinflussungen.

Eine gewisse Struktur von Eckpunkten hilft dem Menschen als Halt. Eine Planung, welche von Bewusstsein und Achtsamkeit begleitet ist und die Tendenzen der äusseren Natur und der persönlichen inneren Natur sowie der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, Talente, Psyche und Reife als Ganzes mit einbezieht, ist im Ergebnis der angestrebten Absichten, Ideen und Visionen erfolgreicher. Alles fühlt sich wie in einem Fluss fliessend an. Und wenn Herausforderungen begegnen, das ist sicher, wird es uns darin einen weiteren Zyklus lehren. Raupe, Metamorphose, Schmetterling. Wenn ihr auf euer Leben seht, stellt ihr die Wiederholung von diesem Zyklus fest. Man kann es auch als Zyklus Karma Yoga Handeln und Lernen, Jinanna Yoga Erkenntnis und Wissen und Bhakti Yoga Hingabe und Liebe. Die Wiederholung ist sicher, wie es erfahren wird hängt davon ab wie wir dem begegnen. Akzeptanz, Beharrlichkeit, Dankbarkeit, Gelassenheit, Geduld, Vertrauen, Willenskraft u.a. unterstützen uns die Entwicklungszyklen entgegen zu nehmen wie sie sind, auch wenn sie kürzer oder länger als den Zeitraum zwischen Neujahr und Weihnachten durchlaufen, da gewisse Dinge jenseits unserer Planungsmöglichkeiten zu erfahren sind. Namaste.

PS: Stolperst auch du über Planungen, die dich vermeintlich nirgends hinführen? Du Geld ausgibst weil du etwas anfängst und es nicht zu ende bringst? Kann ich dir zeigen wie du Energieaufwand, den dadurch entstandenen Geldaufwand und damit verbundenem Stress verringerst und dein Wohlbefinden, Selbstvertrauen und deinen Energiefluss stärken und festigen kannst -> Hier kannst du mit mir einen direkten Termin, über Skype oder FaceTime vereinbaren

Dankbarkeit

Dankbar zu sein ist leicht. Ist schwer.

Mir fällt es täglich, bereits wenn ich morgens aufstehe sehr leicht. Dankbarkeit ist in meinem Bewusstsein so present, dass es mich als innere intuitive Schwingung täglich begleitet.

Unten stehendes Sprichwort beantwortet eine Frage, die viele zu beschäftigen scheint:

 

Es sind nicht die glücklichen Menschen, die dankbar sin, sondern dankbare Menschen sind Glücklich.

Dankbarkeit scheint wie ein unsichtbarer Muskel in uns zu sein, der physisch kaum zu erfassen ist. Muskeln kann man trainieren. Dafür reicht es schon, sich abends in Ruhe hinzusetzen, ein Heft in die Hand zu nehmen und den Tag Revue passieren zu lassen. Haltet in diesem Heft für eine weile täglich fest, für was ihr dankbar seid, was oder wer euch begegnet ist, welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Jede vermeintlich kleine Sache, wie zum Beispiel den Durst mit einem sauberen Glas Wasser gelöscht haben zu können. Oder die Fahrt mit der Strassenbahn hat euch entspannt und  zur Zeit an einen Treffpunkt geführt. Wenn ihr hinschaut und Dankbarkeit übt, vermehren sich die Dinge für die ihr Dankbar seid. Wie Magie, lösen sich die polarisierenden Dinge wie Unlust, Ärger, Frust, schwarze Wolken über dem Kopf und vieles mehr auf.  Auch in der persönlichen Perspektive unangenehm erscheinende Situationen, beinhalten Elemente für die wir Dankbar sein können. Zum Beispiel, dass es uns lehrt, welche Talente wir einsetzen können und welche Umsetzung entsprechend unserer persönlichen Natur, zur Verbesserung oder Lösung in einer Situation führen kann. Probiert aus, übt es, bleibt beharrlich, vor allem zwischen Neujahr und Weihnacht!

Euch liebe Besucher der Website, liebe Mitglieder aller Yoga Kurse, Yogafreunde und allen anderen, spreche ich meinen Dank herzlich aus für die gegenseitige Begleitung im 2017!

Shambhavi Yogaschule Buchzeichen Herzform

MOBILE GERÄTE – NUTZUNG – KOMMUNIKATION – DER SCHNITTPUNKT MIT YOGA

Ohne Erfahrung mit einem Smartphone im direkten Gebrauch gemacht zu haben, hatte ich vor mehreren Jahren beim Beobachten meines Umfelds den intuitiven Eindruck, dass ein massvoller Umgang eine Herausforderung für manche Menschen werden könnte. Zuerst war ich zuversichtlich und vielleicht etwas naiv, dass die Energie des Neuen zuerst eine Aufmerksamkeitsspitze erreicht und anschliessend ausgewogen einpendelt. Damals und heute ist man an der Entwicklung der Kommunikation in Wort, Schrift und Bild ob Gesprochen, Gehört, Gemalt, Gedruckt oder Digital interessiert. Meine aktuelle Erfahrung zeigt, auch mit dem Gebrauch eigener mobilen Geräten, dass die illusorische Wahrnehmung von bewusstem Einsatz der Geräte, von Selbstkontrolle und von wahrhaftiger Kommunikation wächst. Also eigentlich Unbewusstem, Suchtverhalten oder Zwangsverwalten, weit weg von echter Kommunikation.

Der Umgang wie im Schlaf mit dem jeweiligen mobilen Gerät lässt das vermeintlich gewonnene Zeit- und Energieguthaben wieder schmelzen durch Chats, Chatgruppen, vermeintliches „Aufdemneustenstandbleiben“, Beiträge mit selbstdarstellenden
Informationen publizieren, welche die Welt nicht braucht usw. In einem Kurzurlaub in Frankreich fragte mich ein Bekannter, ob ich denn mein Mobiles Gerät nie aufladen müsse. Der Unterschied zwischen ihm und mir war und ist, dass ich die Aktivität in den Chats und anderer sozialen Medien sowie das dauernde auf die Uhr sehen, um zufrieden zu Leben, zum Sein und Glück zu erleben, nicht benötige. Ein einfaches Beispiel von Energiemanagement.

Aber, leider ist das nur ein kleiner Teil der Spitze des Eisberges. Diese Geräte nutzen auch unser visuelles Sinnesorgan Augen, welches ein spürbares Messgerät für Erschöpfung sein kann. Denn das in den Screen Hineinsehen macht müde im Bereich der Augen, aber die mit blauem Licht angereicherten LED Bildschirme lenken davon ab, durch das Wirken wie Koffein im Körper. Dies hat Schlafstörungen und Erschöfpungsempfinden, wie ich es in meinem Umfeld beobachte, gefördert. Weshalb es eine wertvolle Empfehlung ist, zwei Stunden vor dem Schlafen gehen sich einer entspannten Tätigkeit zu widmen oder wieder auf das gute alte Buch zurück zu greifen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, kann sich das Üben von Yoga auf einen gesunden Schlaf weniger umfänglich auswirken. Es ist wie ein inneres Programm, das wir selbst mit dem eigens eingeschleusten Virus kontaminieren. Denn ein tiefer Schlaf wirkt langfristig, energetisch auf ein Leben mit hoher Lebensqualität.
Die Augenmuskulatur wird ebenso schwächer, weil wir in Bildschirme hineinstarren, wodurch Kurz- und Weitsichtigkeit gefördert wird. Alle 1,5 Stunden mit einer kleinen aber bewussten Augen Yoga Übung den Blick vom Laptop, Tablets oder vom Smartphone zu lösen, kann interessante Erfahrungen zu Tage fördern.
Zudem gibt es noch weitreichendere Auswirkungen durch Strahlen auf den menschlichen Körper. Dazu gehe ich in einem anderen Beitrag in diesem Blog ein.

Die Selbstbeobachtung ist ein täglicher Bestandteil und das Yoga Sutra und die bewusste innere Verbindung sind tägliche Begleiter in meinem Leben. Sie unterstützen mich, mobile Geräte und andere Dinge so zu nutzen, dass ich im natürlichen Gleichgewicht bleibe.
Sehr dankbar bin ich über die grosse Zeitanzeige auf dem Sperrbildschirm, wenn ich aus gesellschaftlichen Gründen die Zeit nutze, weil ich temporär eine starke Sehbehinderung hatte.
Und der kurze Informationsaustausch über Anwesenheit oder Abwesenheit zwischen mir und den Kursteilnehmern, hat sich ebenso als praktisch erwiesen.
Das Publizieren in den sozialen Medien ist das tragen einer Verantwortung und das Einhalten einer Verpflichtung, allen den Zugang zu Informationen der Erfahrungsmethode Yoga und wo man sie in praktischer Übung angeleitet, durch eine Yogalehrerin erleben kann, ermöglichen.
In Yoga Kursen unterstützten mich diese Geräte, die Lektion mit Musik zu begleiten, auch wenn kein Audio Gerät zur Verfügung steht.
Frische Ideen, Inspirationen und Visionen schreibe ich aus meinem Gedankengefäss heraus in mein Notitzenapp, um die geistigen Bewegungen soweit wie möglich in ihrer Ruhe zu lassen.
Mein Jahresabonnement für die öffentlichen Verkehrsmittel an meinem Lebensstandort, kommt auf meinem Mobilen Gerät dann zum Einsatz, wenn es erneuert werden muss oder ein Kontrolleur danach verlangt. Das planen einer Reise innerhalb der Schweiz mit unserer Eisenbahn ist leider immer weniger mit Menschenkontakt und wird dazu gefördert, indem man Sparbilette nur online oder über die App erhält. Schade.
Auch sehr froh bin ich darüber, meine Fähigkeit Strassenkarten zu lesen, erhalten zu haben und kein Navigationsgerät nutzen zu müssen.
Der geringste Anteil nimmt der private Austausch durch Textnachrichten ein. Weil wahrhaftige Kommunikation mit einem direkten Gegenüber wo die aktuelle innere Energie zwischen den Wesen fliesst, die Körpersprache, der Gesichtsausdruck und die Stimme wirken, ist. Bei Texten fallen diese ganz weg oder die Interpretation und kann zu Missverständnissen führen.
Es ist damit selbsterklährend, dass eine Anleitung zum Yoga praktizieren durch den direkten Besuch in einem Yoga Kurs von einem anwesenden Yogalehrer gegenüber Yoga Apps empfehlenswert ist.
Ist Eure Liste überschaubar?

Viele sind noch in den Generationen geboren, als noch Scheibentelefone benutzt wurden. Nur zum Telefonieren. Es ist ein guter Schritt zu einer ausgewogenen Nutzung, sich von dieser Erinnerung zu bedienen, dass unser Leben sehr gut funktioniert mit weniger fernem Informationsaustausch und mit mehr direkten Treffen zu einer realen Kommunikation mit Tiefe. Zur Orientierung in die Vergangenheit, rate ich sonst mit Vorsicht. In gewissen Fällen können wir aus der Vergangenheit lernen. Dies wäre so eines.
Weiter sollten diese Generationen die Rolle der Verantwortung in ihrem Verhalten mit der Nutzung der Mobilen Geräte und vielem anderen, gegenüber den jüngeren Generationen übernehmen.
Die aktuelle Entwicklung scheint, als gäbe es kaum noch einen gegenwärtigen Moment ohne einen Blick auf das Smartphone. Ob wir auf die Strassenbahn, den Bus, das Ziel wo wir ankommen wollen, im Wartezimmer oder die Verabredung warten.
Zunächst kann das Bewusstsein angenommen werden, dass wir einfach gegenwärtig sind und uns wohl fühlen, anstatt warten. Wenn dies nicht hilft, können andere Strategien neue und nachhaltige Gewohnheiten schrittweise entstehen lassen. Dabei ist es aber wichtig zu wissen, dass es jedem seine persönliche Entscheidung für eine Veränderung ist. Gerätehersteller und Telefonanbieter haben lediglich ein Angebot, das wir Entscheiden zu nutzen oder eben nicht. Es scheint, dass man Sein zu üben benötigt, um Zwänge und Dränge zu überwinden. Auf das lässt sich jeder ein, welcher einen traditionellen klassischen Yoga Kurs besucht. Hier überlassen wir das Mobile Gerät in der Garderobe dem Alltag und wenden uns in dieser Pause von Anfang bis über das Ende hinaus der wahrhaften inneren Kommunikation mit uns Selbst zu.
Was im Yogakurs erfahrbar ist, möge weiter im Alltag wirken und gelebt werden. Namaste.