KYB – KEEP YOUR BLANACE MIT YOGA IM SOMMER UND YOGA WÄHREND FRÜHLINGS-, SOMMER- UND HERBSTFERIEN
Atha yoga anusasanam – Jetzt beginnt etwas Neues, jetzt beginnt Yoga
GESCHENKABO
YOGA MEDITATION
JAHRESPROGRAMM 2019

TAFEL DER HERBST IST BUNT NR. 3

Das Tageslicht wird kürzer und die dunklen Anteile des Tages länger. Wir befinden uns in einem Zeitraum des Jahres, in dem die Erkältungskrankheiten wieder anhäufen. Die vermeintliche schwarze Stimmungs- und Befindlichkeitswolke scheint sich zu vermehren. Tatsächlich hatte ich auch einmal eine Lebensphase, als ich den Eindruck hatte, ich hätte eine sogenannte „Winterdepression“ und habe damals Licht und Wärme im Solarium ausprobiert. Nachhaltige Wirkung – Fehlanzeige! Die Mühe morgens für meine Arbeit aufzustehen, die erschwerte Selbstmotivation für vieles etc. blieb. Das gute, mein Interesse an einer ganzheitlichen Gesundheit war erwacht, weil ich irgendwie wusste, dass etwas besser sein sollte.

Inzwischen habe ich es herausgefunden. Die letzten Jahre als Yogalehrerin waren aufschlussreich. Und fasse es für das gegenwärtige JETZT zusammen. In meinem Leben habe ich einer konsequenten Interessenausrichtung und Tagges- und Wochenstruktur Raum gegeben. Dieses Gefäss erhielt die Fülle der Kultivierung einer nachhaltigen natürlichen Ernährung vom Einkauf über die Zubereitung bis zum schliessen des Kreislaufs. Dies schliesst auf diese Weise, die ganzheitliche Pflege und gesunderhaltung meines Körpers mit ein. Dieses Füllhorn beinhaltet auch die berufliche Tätigkeit, die mich in der Entfaltung des Seins, Bewusstseins und Glücklichsein bereichert. Das beschreibt simpel das Fundament, was Mensch für eine Lebensqualität braucht. Danach wandelte sich das Nachdenken über Zufriedenheit in das Bewusstsein Zufriedenheit. Perspektiven haben sich so geöffnet, dass ich innerhalb Bestehendem und Selbstverständlichem, weitere Nutzen und Erstaunliches entdeckt habe. Was dazu geführt hat noch mehr Talente zu entdecken und sie vor allem anzunehmen, anzuwenden und wirken zu lassen.

Die Ernährung picke ich hier heraus. Sie alleine über die Verdauung und im Zusammenhang mit der körperlichen und der geistigen Gesundheit, kann ein Hindernis oder eine Untersstützung für das Yogaüben bedeuten.

Zwei Stunden vor dem Yogapraktizieren sollte auf jeden Fall nichts gegessen werden. Verschiedene Anwendungen können sich direkt auf die Verdauung auswirken. Ist das Verdauungssystem am Arbeiten, kann der Genuss einer Yogalektion in ein unangenehmes Erlebnis wandeln.

Essen wir zuwenig, haben wir keine Kraft für alles. Essen wir zuviel, ist unsere Kraft damit beschäftigt den Körper zu tragen. Das hat wie viele Medikamente auch Nebenwirkungen. Das können Essstöhrungen, Blähungen, Flatulenzien, Aufstossen, verschiedene körperliche und geistige Erkrankungen als folge, sein.

Wie Nyama – das Kontrollieren unserer Eigenschaften die erste Stufe des Achtstufigen Yoga Weg bedeutet, sollte eine angemessene Ernährung als qualitatives Element des Fundaments des ganzen Lebens verstanden werden.

Bist du auf der Suche nach Inspiration zu diesem Thema? Schau mal auf dem Youtube Kanal der Shambhavi Yogaschule rein. Bleib Aufmerksam, der Countdown für die Facebookgruppe und Google+ Sammlung „Küchenalchemie“ läuft für diesen Monat.

Möget ihr alle Raum für eine angemessene Ernährung frei machen können. Und die Energetisierung und die Freuden dadurch erfahren.

Namaste 🙏

ZEITGEIST VERÄNDERUNG FÖRDERT DEINE ANPASSUNGSFÄHIGKEIT – SO BLEIBST XUND DURCH DEN HERBST

 

Das Tempo der Veränderung ist immer noch in einer steigenden Phase der Zunahme. Es gehört zum aktuellen Zeitgeist. Zugegeben, von Aussen gesehen kann sich das Empfinden ziemlich fremd und herausfordernd anfühlen. Auch beobachte ich Menschen, welche völlig unmotiviert sind nur den geringsten Anschluss zu finden. Der Grund ist oft Angst, weil man nicht weiss wie es geht, nicht weiss wo man anfangen könnte und der Angst vor dem Unbekannten und Unwissen. Symptome wie Orientierungslosigkeit sowie Angst- und/oder Panikattaken, nehme ich immer stärker im Umfeld wahr. Es könnte gar der Eindruck entstehen, dass der mit der stärkeren Überlebensstrategie überlebt und die anderen untergehen. Das darwinische Prinzip mag in der Tierwelt mit Fressen und gefressen werden greifen. Doch der ein Teil der Menschen hat begriffen, dass wir in einer Gruppe mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet, gut zusammenwirken können. Plump Überleben. Wenn einer weiss wie etwas geht, gibt es immer wieder Empfänger mit denen man es teilen darf. Und auch Suchende, welche empfangen dürfen. Habt Mut dazu und lest weiter, wie ihr mit den Veränderungen der aktuellen Jahreszeit durch die Natur umgehen könnt. Bleibt Neugierig, probiert aus und sucht euch dabei aus,  was bei euch wirkt! Nur durch ausprobieren könnt ihr lernen, was für euch ist. 

Ja ich unterstütze alle in der Haltung, das zu tun was sich stimmig für sie anfühlt. Auch darin, dass sie innerhalb ihrer Bereitschaft und Möglichkeiten handeln. Sowie, dass die Persönlichkeit ganz unverbogen in der eigenen Natur lebendig sein darf. 

Doch gerade die Natur ist schon vor der Existenz der Menschen in einem fortlaufenden Wandel. Sogar Beton ist zu schwach, um die Natur daran zu hindern ihren Raum wieder zurückzuerobern.

Ohne die Entwicklung der Natur gäbe es das Wesen Mensch nicht. Wehren wir uns gegen die natürliche Veränderung werden wir Krank. Daraus können wir ganz einfach erfahren, was eine unserer Lebensaufgaben ist: Sich selber immerwährend geistig und körperlich in Balance zu üben. So ist es selbsterklärend, dass unser Immunsystem ein Leben lang lernt. Es kann sogar „vergesslich“ werden, mit angereicherten Lebensjahren. Weshalb ein harmonisches Ausgleichen, Stress abbauen kann, einen qualitativ guten Schlaf fördert und den Lebensstil gesund gestaltet, dass sogar auf Zusatzpräparate verzichtet werden könnte.

Um im Herbst den Lebensstil naturfreundlich anzupassen, braucht es zunächst das Wissen der herrschenden Qualitäten. Trocken, leicht, kalt, windig, rauh und leer. 

🍁 Im Übergang vom Sommer in den Herbst empfiehlt sich eine Panchakarma-Behandlung. Kontaktiere mich direkt, wenn du eine Empfehlung für eine Ayurveda-Klinik möchtest. Ich helfe gerne weiter. Der Blick in den Kalender zeigt dir aber, dass wir uns bereits im Herbst befinden. Mein Rat: Im Frühling ist dein Körper wieder bereit eine Kur zu ertragen!

🍁Um 5.00 Uhr morgens ist in der Umwelt Ruhe und Frieden klar wahrzunehmen. Dann aufzustehen und diese Atmosphäre zu geniessen, wirkt wunderbar. Vermehrt sind und werden wir Geräuschen und Lärm ausgesetzt sein. Dies wäre eine Möglichkeit davon Ausgleich zu finden. Mehr zu diesem Thema erfährst du in einem späteren Blog ende Jahr 2018/anfangs Jahr 2019.

🍁Welche Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemübung) und Meditation auf welche Weise man in der täglichen Yogapraxis einbziehen kann, erfährst du jede Woche von mir direkt in einer meiner Yogakurse als Kursmitglied. Bald zeige ich dir auch                                                                                                               einfachste Übungen auf dem Youtube Kanal der Yogaschule Shambhavi. Auch bald mehr auf dem Vimeo Kanal nur für Kursmitglieder der Kurse bei der Yogaschule Shambhavi. Bleib auf dem laufenden…

🍁Trockene Haut kann man am Morgen vor jeder Dusche mit einer Vorbehandlung mit Sesamöl entgegenwirken. Der ganze Körper wird dabei mit ca. 1,5 – 2,5 dl eingeölt. Nach der Dusche sollte noch Öl auf der Haut verbleiben. Diese Pflege unterstütz auch die Körperwärme zu erhalten. 

🍁Je nach persönlicher Energiekonstitution sind für das anschliessende Frühstück Haferschleim, Reiscreme oder auch Weizencreme zu empfehlen.

🍁 Beim Mittagessen dürfen gerne mal Tortillas, Chapatis, Basmatireis und Kichari in die Menus beigefügt werden.

🍁 Zum Abendessen sind gedünstetes Gemüse, breiige Suppen und Eintöpfe geeignet. Es ist immer fördernd für deine Gesundheit, wenn du dich nach den Nahrungsmittel orientierst, welche gerade in dieser Jahreszeit in der Natur in deiner Wohnregion vorkommen. Um einen Überblick zu haben, findest du auf dieser Seite in kürze eine Herbsttafel zu diesem Thema. Auch Kräutertee mit der Mischung aus Kumin, Koriander und Fenchel oder Gewürztee mit Ingwer, Zimt und Nelken sind abends auch sehr geeignet.

🍁 Generell sollten nun die kalten und rohen Anteile der Nahrung durch warme gekochte Speisen ersetzt werden. In dem Fall du dich nun fragst, wie koche ich diese Empfehlungen und ist das nicht zu umständlich? Dann biete ich dir auch Hilfe an mit den kleinen Kochanleitungen auf dem Youtube Kanal der Yogaschule Shambhavi, um dich in deinem Vorhaben zu unterstützen. Den Link findest du bald auf dieser Webseite!

🍁 Fasten belastet im Herbst den Körper stark. Je nach Energiekonstellation, sollte man dieses Ritual auf das Frühjahr verschieben.

🍁 Warme Kleidung und Kopfbedeckungen bis über die Ohren gefallen Geist und Körper um die Wärme zu erhalten.

🍁 Menschen mit einer Vata (Luft) Energiekonstitution können sich im Herbst am Nachmittag ein Nickerchen gönnen. Das schütz vor Erschöpfung.

🍁 Es ist eine harmonische Abrundung des Tages, legt man sich um 22.00 Uhr zur Bettruhe.

🍁 Lärm ist in der heutigen Zeit schwer auszuweichen. Überall ist man dieser Geräuschemission ausgesetzt. Trotzdem ist jeder Versuch wertvoll, Lärm zu vermeiden. Detailliert auf Lärm und im Zusammenhang mit der Gesundheit gehe ich in einem künftigen Blog Beitrag ein. Bleib auf dem laufenden…

🍁 Ein Exponieren an der Zugluft oder sonst windigen Orten sollte auch vermieden werden.

Aus eigener Erfahrung, wende ich alle Empfehlungen je Jahreszeit als Ersatzanpassungen an. Es erhöht so die Lebensqualität, ohne ein Gefühl von Zusatzaufwand aufkommen zu lassen. Also vielleicht zunächst betrachten, was kann temporär bis z.B. im Frühling durch die oben anstehenden Empfehlungen ersetzt werden. Schritt für Schritt bringt dich zufriedener und entspannt zum Erfolg.

EIN BAD IN DER SONNE

Die angenehme wärme der Morgensonne ist mir die liebste. Die Sonnenstrahlen am Morgen wirken wie ein Energie auftanken auf mich. Es gibt ein Moment, in dem ich spüre, dass das Auftanken einen Höhepunkt erreicht. Nach so einem Höhepunkt, geniesse ich dann auch wieder den schützenden Schatten. Wahrnehmungen wie ein aufheizen meiner Haut und dem Körper als Ganzes, ein anfängliches absinken der Energie, beginnende Müdigkeit, Durst etc. informieren mich wenn der Genuss zum Exzess kippt.

Am meisten aus der Zeit des Kindsein erinnere ich mich an Folgen wegen dem unbewussten Umgang mit der Sonne. Sonnenstich, Sonnenbrand, schlaflose Nächte wegen dem Sonnenbrand, Erschöpfung- und Schwindelgefühle. Da ich all dies schon erfahren habe und es mir mehr gefällt von einer gesunden, strahlenden, hellen und sanften Haut eingehüllt  zu sein und mich in der Energie gestärkt zu fühlen, geniesse ich einen angenehm bewussten Umgang mit der Sonne.

Es stimmt, dass jeder Mensch andere Veranlagungen hat, auch hinsichtlich dem Konsum der Sonne. Im Umgang mit sich selbst und mit seiner Umwelt, empfinde ich es als Angenehm mich zu kennen. Das hilft im Umgang mit den Mitmenschen und sie zu Verstehen, auch wenn sie einmal unausgeglichen sind. Ein aussenstehender Mensch kann einen anderen Menschen höchsten durch empfehlen und vermitteln von Anwendungen und Strategien zur Ausgeglichenheit unterstützen. Jeder Mensch ist jedoch selber für seine Aufgabe verantwortlich, sich im Gleichgewicht zu auszubalancieren. Schon eine alten Yogaschrift Yogasastra enthält Anweisungen Satkarma die sechs Reinigungssysteme zu üben. Darin geht man von den Grundkonstitutionen der Energietypen Kapha (Erde/Wasser/Schleim), Pitta (Wasser/Feuer/Galle) und Data (Luft) aus. Der Mensch trägt von Geburt an alle Energietypen in unterschiedlichen Anteilen mit sich. Ist ein Anteil in einem bestimmten Überfluss oder Mangel, befindet sich der Mensch in einem unausgeglichenen Zustand. Das üben des oben genannten Satkarma oder zumindest einer geeignet ausgesuchten Übung davon, entfernt überschüssige Bestandteile aus dem Körper. Und darin findet man auch die Empfehlung zum Sonnenbad:

In eine Bauchlage solle man den Körper an die Sonne legen, wobei der Kopf im Schatten bleiben soll. Wenn sich der Rücken warm anfühlt, ist dies  der Moment sich auf den Rücken zu legen. Der Kopf bleibt im Schatten. Da die Haut direkt von der Sonne angestrahlt werden soll, soll die leichtest mögliche Kleidung in Respekt zur jeweiligen Kultur gewählt werden. 

Wenn die Dauer eines solchen Sonnenbades für beide Körperseiten zusammen 100% bedeutet, sollte die Aufteilung für die Rückenseite 75% und für die Brustseite 25% sein.

Im Sommer ist es dafür von der Morgendämmerung bis zum Mittag der geeignete Zeitraum. Allerdings ist der Bereich von Sonnenaufgang bis 9.00 Uhr morgens die beste Zeit!

Im Winter sogar bis 14.00 Uhr. Diese Zeiträume sind Empfehlungen für europäische Verhältnisse.

Zum Starten reichen 10 Minuten. Sanft kann man die Dauer erhöhen unter der Berücksichtigung das Sonnenbad zu beenden, wenn man zu schwitzen beginnt oder sich sehr warm anfühlt.

Die Sonnenstrahlen können auf diese Weise Erkältungskrankheiten, Horsten, Asthma, Nervenschwäche uvm. bessern. Es unterstützt die Vitamin D Bildung. Die Vitalität und die Widerstskraft werden gestärkt.

Wie mit Allem, kippt ein übermässiger Konsum die Wirkung vom Guten zum Schädlichen für die Haut und für den ganzen Körper. Zellen werden zerstört, man kann Herzklopfen, Sonnenstich und auch Hautkrebs fördern. 

Es sind Empfehlungen, welche schon vor mehreren tausend Jahren dokumentiert und weitergegeben worden sind. Vergleichbar mit Yoga. Die Aktualität für den heutigen Zeitgeist ist verblüffend und deswegen so überzeugend! 

Für andere können wir die Selbstverantwortung eher weniger übernehmen. Damit wir uns wohl fühlen in der Haut und mit der Umwelt, dürfen wir aber jederzeit und überall für die Balance einstehen! 

FRÜHLING – DER WINTER HAT MÜHE LOSZULASSEN, DER FRÜHLING RAUSCHT UNAUFHALTSAM AN UND VERDRÄNGT DEN WINTER

Der Vorfrühling wird am ersten Blühen von Apfelbäumen in Südeuropa gemessen. Zu dieser Zeit, können wir dieses meistens aufgrund des winterlichen Klimas, noch nicht recht spüren. Doch schon im Februar in diesem Jahr 2018, konnten bei uns in der Schweiz Triebe wahrgenommen werden, welche bereits wieder bei den zwischenzeitlichen Gerfriertemperaturen gelitten haben.

Jetzt sind Kräfte am Werk, die wir in uns auch spüren können. Bei manchen macht sich wie in der Natur Trägheit und Mühen zum Loslassen spürbar. Bei anderen ist Aufbruchstimmung bereits das Motto.

Sicher ist, die Tage werden länger. Die Sonne wird langsam intensiver in der Wärme. Die dunkel Jahreszeit geht klar wahrnembar in die helle Jahreszeit über.

Den Kampf des kalten Winters mit dem vor Wachstum strotzenden Frühlings, der den Winter entschlossen abschütteln will, ist um uns und in uns spürbar. Das zeigt sich in wechselhaftem Klima und wechselhaftem Gemüht der Menschen darin. Regen ist in dieser Zeit neben dem Schmelzen von Schnee und Eis, ein viel gesehener Gast. Es kommt zu Überschwemmungen. Die Samen unter der Erdoberfläche werden so genährt, zum Wachstum gefördert und werden ausreichend Stark um durchzubrechen. In den Bäumen Steigen die Säfte nach oben, um nun in die Äste und Triebe zu gelangen, damit Blätter und Blüten durch und aufbrechen können. Kälte und Wärme wechseln sich ab, wobei die Wärme sich mehr und mehr vordrängeln wird. Das Aufsteigen der Lebenskraft und Lebensfreude ist bei solch einem Energieschub, besonders deutlich zu spüren.

Auf eine natürliche Weise gleitet das beim Menschen nach innen gewendet Sein und das beschäftigt Sein mit den Visionen, in die Realisierung über nach Aussen. Symbolisch dafür beginnen die Vögel mit dem Bauen der Nester und mit dem Brühten. Ihr Gesang sind ein definitives Zeichen für die Rückkehr der Zugvögel.

Die Lust aktiv zu werden verstärkt sich und verdrängt mit neuer Kraft des Wachstums mehr und mehr die Frühlingsmüdigkeit. Dieser kann man mit geschickter Anpassung der Ernährung, der Alltagsgewohnheiten und auch der Yogapraxis entgegenkommen und leichter machen. Darüber erfahrt ihr mehr in den Blogbeiträgen in den nächsten zwei – drei Wochen. Zunächst ist es wichtig, sich über den Zusammenhang der äusseren und inneren Vorgänge durch Beobachtung bewusst zu werden.

Nehmt euch die Zeit und beobachtet und lest in der nächsten Woche weiter. Sind wir noch genug offen und sensibel für die Vorgänge der äusseren und inneren Natur, werden auch wir dem Bedürfnis nach Reinigung, (z.B. der Frühlingsputz) und Neubeginn folgen.