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Kursinformationen Yoga Meditation Kurs Basel

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ZEITGEIST VERÄNDERUNG FÖRDERT DEINE ANPASSUNGSFÄHIGKEIT – SO BLEIBST XUND DURCH DEN HERBST

 

Das Tempo der Veränderung ist immer noch in einer steigenden Phase der Zunahme. Es gehört zum aktuellen Zeitgeist. Zugegeben, von Aussen gesehen kann sich das Empfinden ziemlich fremd und herausfordernd anfühlen. Auch beobachte ich Menschen, welche völlig unmotiviert sind nur den geringsten Anschluss zu finden. Der Grund ist oft Angst, weil man nicht weiss wie es geht, nicht weiss wo man anfangen könnte und der Angst vor dem Unbekannten und Unwissen. Symptome wie Orientierungslosigkeit sowie Angst- und/oder Panikattaken, nehme ich immer stärker im Umfeld wahr. Es könnte gar der Eindruck entstehen, dass der mit der stärkeren Überlebensstrategie überlebt und die anderen untergehen. Das darwinische Prinzip mag in der Tierwelt mit Fressen und gefressen werden greifen. Doch der ein Teil der Menschen hat begriffen, dass wir in einer Gruppe mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet, gut zusammenwirken können. Plump Überleben. Wenn einer weiss wie etwas geht, gibt es immer wieder Empfänger mit denen man es teilen darf. Und auch Suchende, welche empfangen dürfen. Habt Mut dazu und lest weiter, wie ihr mit den Veränderungen der aktuellen Jahreszeit durch die Natur umgehen könnt. Bleibt Neugierig, probiert aus und sucht euch dabei aus,  was bei euch wirkt! Nur durch ausprobieren könnt ihr lernen, was für euch ist. 

Ja ich unterstütze alle in der Haltung, das zu tun was sich stimmig für sie anfühlt. Auch darin, dass sie innerhalb ihrer Bereitschaft und Möglichkeiten handeln. Sowie, dass die Persönlichkeit ganz unverbogen in der eigenen Natur lebendig sein darf. 

Doch gerade die Natur ist schon vor der Existenz der Menschen in einem fortlaufenden Wandel. Sogar Beton ist zu schwach, um die Natur daran zu hindern ihren Raum wieder zurückzuerobern.

Ohne die Entwicklung der Natur gäbe es das Wesen Mensch nicht. Wehren wir uns gegen die natürliche Veränderung werden wir Krank. Daraus können wir ganz einfach erfahren, was eine unserer Lebensaufgaben ist: Sich selber immerwährend geistig und körperlich in Balance zu üben. So ist es selbsterklärend, dass unser Immunsystem ein Leben lang lernt. Es kann sogar „vergesslich“ werden, mit angereicherten Lebensjahren. Weshalb ein harmonisches Ausgleichen, Stress abbauen kann, einen qualitativ guten Schlaf fördert und den Lebensstil gesund gestaltet, dass sogar auf Zusatzpräparate verzichtet werden könnte.

Um im Herbst den Lebensstil naturfreundlich anzupassen, braucht es zunächst das Wissen der herrschenden Qualitäten. Trocken, leicht, kalt, windig, rauh und leer. 

🍁 Im Übergang vom Sommer in den Herbst empfiehlt sich eine Panchakarma-Behandlung. Kontaktiere mich direkt, wenn du eine Empfehlung für eine Ayurveda-Klinik möchtest. Ich helfe gerne weiter. Der Blick in den Kalender zeigt dir aber, dass wir uns bereits im Herbst befinden. Mein Rat: Im Frühling ist dein Körper wieder bereit eine Kur zu ertragen!

🍁Um 5.00 Uhr morgens ist in der Umwelt Ruhe und Frieden klar wahrzunehmen. Dann aufzustehen und diese Atmosphäre zu geniessen, wirkt wunderbar. Vermehrt sind und werden wir Geräuschen und Lärm ausgesetzt sein. Dies wäre eine Möglichkeit davon Ausgleich zu finden. Mehr zu diesem Thema erfährst du in einem späteren Blog ende Jahr 2018/anfangs Jahr 2019.

🍁Welche Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemübung) und Meditation auf welche Weise man in der täglichen Yogapraxis einbziehen kann, erfährst du jede Woche von mir direkt in einer meiner Yogakurse als Kursmitglied. Bald zeige ich dir auch                                                                                                               einfachste Übungen auf dem Youtube Kanal der Yogaschule Shambhavi. Auch bald mehr auf dem Vimeo Kanal nur für Kursmitglieder der Kurse bei der Yogaschule Shambhavi. Bleib auf dem laufenden…

🍁Trockene Haut kann man am Morgen vor jeder Dusche mit einer Vorbehandlung mit Sesamöl entgegenwirken. Der ganze Körper wird dabei mit ca. 1,5 – 2,5 dl eingeölt. Nach der Dusche sollte noch Öl auf der Haut verbleiben. Diese Pflege unterstütz auch die Körperwärme zu erhalten. 

🍁Je nach persönlicher Energiekonstitution sind für das anschliessende Frühstück Haferschleim, Reiscreme oder auch Weizencreme zu empfehlen.

🍁 Beim Mittagessen dürfen gerne mal Tortillas, Chapatis, Basmatireis und Kichari in die Menus beigefügt werden.

🍁 Zum Abendessen sind gedünstetes Gemüse, breiige Suppen und Eintöpfe geeignet. Es ist immer fördernd für deine Gesundheit, wenn du dich nach den Nahrungsmittel orientierst, welche gerade in dieser Jahreszeit in der Natur in deiner Wohnregion vorkommen. Um einen Überblick zu haben, findest du auf dieser Seite in kürze eine Herbsttafel zu diesem Thema. Auch Kräutertee mit der Mischung aus Kumin, Koriander und Fenchel oder Gewürztee mit Ingwer, Zimt und Nelken sind abends auch sehr geeignet.

🍁 Generell sollten nun die kalten und rohen Anteile der Nahrung durch warme gekochte Speisen ersetzt werden. In dem Fall du dich nun fragst, wie koche ich diese Empfehlungen und ist das nicht zu umständlich? Dann biete ich dir auch Hilfe an mit den kleinen Kochanleitungen auf dem Youtube Kanal der Yogaschule Shambhavi, um dich in deinem Vorhaben zu unterstützen. Den Link findest du bald auf dieser Webseite!

🍁 Fasten belastet im Herbst den Körper stark. Je nach Energiekonstellation, sollte man dieses Ritual auf das Frühjahr verschieben.

🍁 Warme Kleidung und Kopfbedeckungen bis über die Ohren gefallen Geist und Körper um die Wärme zu erhalten.

🍁 Menschen mit einer Vata (Luft) Energiekonstitution können sich im Herbst am Nachmittag ein Nickerchen gönnen. Das schütz vor Erschöpfung.

🍁 Es ist eine harmonische Abrundung des Tages, legt man sich um 22.00 Uhr zur Bettruhe.

🍁 Lärm ist in der heutigen Zeit schwer auszuweichen. Überall ist man dieser Geräuschemission ausgesetzt. Trotzdem ist jeder Versuch wertvoll, Lärm zu vermeiden. Detailliert auf Lärm und im Zusammenhang mit der Gesundheit gehe ich in einem künftigen Blog Beitrag ein. Bleib auf dem laufenden…

🍁 Ein Exponieren an der Zugluft oder sonst windigen Orten sollte auch vermieden werden.

Aus eigener Erfahrung, wende ich alle Empfehlungen je Jahreszeit als Ersatzanpassungen an. Es erhöht so die Lebensqualität, ohne ein Gefühl von Zusatzaufwand aufkommen zu lassen. Also vielleicht zunächst betrachten, was kann temporär bis z.B. im Frühling durch die oben anstehenden Empfehlungen ersetzt werden. Schritt für Schritt bringt dich zufriedener und entspannt zum Erfolg.

EIN BAD IN DER SONNE

Die angenehme wärme der Morgensonne ist mir die liebste. Die Sonnenstrahlen am Morgen wirken wie ein Energie auftanken auf mich. Es gibt ein Moment, in dem ich spüre, dass das Auftanken einen Höhepunkt erreicht. Nach so einem Höhepunkt, geniesse ich dann auch wieder den schützenden Schatten. Wahrnehmungen wie ein aufheizen meiner Haut und dem Körper als Ganzes, ein anfängliches absinken der Energie, beginnende Müdigkeit, Durst etc. informieren mich wenn der Genuss zum Exzess kippt.

Am meisten aus der Zeit des Kindsein erinnere ich mich an Folgen wegen dem unbewussten Umgang mit der Sonne. Sonnenstich, Sonnenbrand, schlaflose Nächte wegen dem Sonnenbrand, Erschöpfung- und Schwindelgefühle. Da ich all dies schon erfahren habe und es mir mehr gefällt von einer gesunden, strahlenden, hellen und sanften Haut eingehüllt  zu sein und mich in der Energie gestärkt zu fühlen, geniesse ich einen angenehm bewussten Umgang mit der Sonne.

Es stimmt, dass jeder Mensch andere Veranlagungen hat, auch hinsichtlich dem Konsum der Sonne. Im Umgang mit sich selbst und mit seiner Umwelt, empfinde ich es als Angenehm mich zu kennen. Das hilft im Umgang mit den Mitmenschen und sie zu Verstehen, auch wenn sie einmal unausgeglichen sind. Ein aussenstehender Mensch kann einen anderen Menschen höchsten durch empfehlen und vermitteln von Anwendungen und Strategien zur Ausgeglichenheit unterstützen. Jeder Mensch ist jedoch selber für seine Aufgabe verantwortlich, sich im Gleichgewicht zu auszubalancieren. Schon eine alten Yogaschrift Yogasastra enthält Anweisungen Satkarma die sechs Reinigungssysteme zu üben. Darin geht man von den Grundkonstitutionen der Energietypen Kapha (Erde/Wasser/Schleim), Pitta (Wasser/Feuer/Galle) und Data (Luft) aus. Der Mensch trägt von Geburt an alle Energietypen in unterschiedlichen Anteilen mit sich. Ist ein Anteil in einem bestimmten Überfluss oder Mangel, befindet sich der Mensch in einem unausgeglichenen Zustand. Das üben des oben genannten Satkarma oder zumindest einer geeignet ausgesuchten Übung davon, entfernt überschüssige Bestandteile aus dem Körper. Und darin findet man auch die Empfehlung zum Sonnenbad:

In eine Bauchlage solle man den Körper an die Sonne legen, wobei der Kopf im Schatten bleiben soll. Wenn sich der Rücken warm anfühlt, ist dies  der Moment sich auf den Rücken zu legen. Der Kopf bleibt im Schatten. Da die Haut direkt von der Sonne angestrahlt werden soll, soll die leichtest mögliche Kleidung in Respekt zur jeweiligen Kultur gewählt werden. 

Wenn die Dauer eines solchen Sonnenbades für beide Körperseiten zusammen 100% bedeutet, sollte die Aufteilung für die Rückenseite 75% und für die Brustseite 25% sein.

Im Sommer ist es dafür von der Morgendämmerung bis zum Mittag der geeignete Zeitraum. Allerdings ist der Bereich von Sonnenaufgang bis 9.00 Uhr morgens die beste Zeit!

Im Winter sogar bis 14.00 Uhr. Diese Zeiträume sind Empfehlungen für europäische Verhältnisse.

Zum Starten reichen 10 Minuten. Sanft kann man die Dauer erhöhen unter der Berücksichtigung das Sonnenbad zu beenden, wenn man zu schwitzen beginnt oder sich sehr warm anfühlt.

Die Sonnenstrahlen können auf diese Weise Erkältungskrankheiten, Horsten, Asthma, Nervenschwäche uvm. bessern. Es unterstützt die Vitamin D Bildung. Die Vitalität und die Widerstskraft werden gestärkt.

Wie mit Allem, kippt ein übermässiger Konsum die Wirkung vom Guten zum Schädlichen für die Haut und für den ganzen Körper. Zellen werden zerstört, man kann Herzklopfen, Sonnenstich und auch Hautkrebs fördern. 

Es sind Empfehlungen, welche schon vor mehreren tausend Jahren dokumentiert und weitergegeben worden sind. Vergleichbar mit Yoga. Die Aktualität für den heutigen Zeitgeist ist verblüffend und deswegen so überzeugend! 

Für andere können wir die Selbstverantwortung eher weniger übernehmen. Damit wir uns wohl fühlen in der Haut und mit der Umwelt, dürfen wir aber jederzeit und überall für die Balance einstehen! 

JENSEITS DES LINEALS

Von der Natur haben wir mit dem natürlichen Rhythmus einen groben Rahmen, um uns zu organisieren, erhalten. Sie bestehen aus dem aufgehen der Sonne und des Mondes. Erwachen und Schlafen gehen. Aktivität, Erschaffen, Tätigkeit und Passivität, Erholen, Regenerieren, Ruhen stehen in Beziehung zueinander. In unserem Breitengrad beeinflussen uns die vier Jahreszeiten mit den unterschiedlichen Sonnenständen, Temperaturen von Wärme und Kälte sowie den darin wachsenden Nahrungsmitteln in der Stärke und Schwäche, wie aktiv oder passiv Tätigkeiten und Erholungsphasen sich gestalten, abwechseln und ergänzen. Wenn wir dies berücksichtigen und in unser Leben integrieren, haben wir schon viel für die Pflege unseres Geistes, unseres Körpers sowie für den persönlichen Energiehaushalt gesorgt.

Nun stehen dem Gegenüber fremd konstruierte Strukturen. Verschiedene soziale Gesellschaften, der freie Markt, die Wirtschaft, Religionen und noch viele Gruppierungen mehr, welche in der Menschengeschichte entstanden sind, haben ganz eigene Abläufe und Regeln aufgestellt. Es ist eher die Mehrheit dieser Abläufe und Regeln, welche gegen unsere natürlichen Rhythmen wirken. Die Wahrnehmung, dass wir pro Tag über weniger Energie verfügen würden, wächst. Aber wir haben jeden Tag immer gleich viel Energie zur verfügung. In diesem letzten Satz, befindet sich bereits die Lösung, für die Folgewahrnehmungen von Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, und anderen Stresssymptomen und Stresskrankheiten. Aber im folgenden warten ein paar Strategievorschläge, wie man diesen Abläufen und Regeln begegnen könnte.

Mach Ferien wenn du sieh nich brauchst. Neben den zwei Wochen Ferien am Stück, wirken verlängerte Wochenenden in kürzeren Abständen (z.B. 5 mal pro Jahr) effektiver statt vier Wochen an einem Block. Wenn ein Akku leer ist, braucht das Gerät auch länger bis es wieder aufgeladen ist, oder?

Genau so azyklisch, prophylaktisch ist der direkte Umgang und die Pflege mit dem Körper empfehlenswert. Nämlich muss bei Krankheit REAGIERT werden, ist der Energieaufwand des Heilungsprozesses viel grösser, im Vergleich zum AGIEREN. Das natürliche Gesetzt beginnt im gesunden Geist. Tiefer schwingende Gemütszustände sind sicher wertvolle Erfahrungen, um die Erkenntnis zu erlangen, was und wie man Herausforderungen überwinden kann. Gleichzeitig benötigen solche Prozesse einen grossen Anteil des Akkus. Im Idealfall wächst aus solchen Situationen die Achtsamkeit und Beobachtung seiner Selbst. Aus der Unwissenheit entschleiertes Wissen, lässt uns in diesem Fall immer wieder prophylaktisch kleine Stellschrauben drehen bleiben langanhaltend gesund. Ayurveda ist dafür eine geeignete Methode.

Reserviere täglich in einem grosszügigen Rahmen „Ich-Zeit“. Besteht die Tendenz zu vergessen Abends die Arbeit nieder zu legen, melde dich in einem Abendkurs, einen Wellnesstermin oder alles was so einfällt was von der Arbeit und Verpflichtungen abschalten lässt, an ab 17.30 Uhr. Reserviere diese Zeit fest in deinem Kalender und kommuniziere es klar im Unternehmen in dem du arbeitest oder auch in deiner Familie. Auch Familie hat manchmal die Eigenheit, viel Raum einnehmen zu wollen und wenig Platz für Luft zu gestatten. Es ist ok für sich Zeit zu nehmen, so sind wir für das Umfeld immer wirkungsvoller.

Wenn du frei schaffend und selbstständig arbeitest, nutze die anziehende Energie der Phasen von vollen Auftragsbüchern um spätere, zusätzliche Aufträge oder um Möglichkeiten und Voraussetzungen zu erschaffen in den Auftragsbüchern im Fluss zu bleiben. Stell dir einmal ein leeres Restaurant vor und fühle in die Energie, die es ausstrahlt. Meist bleibt ein solches Lokal leer.

Du hast den wünsch deine Arbeitsstelle zu wechseln. In seltenen Fällen ist Durchhaltevermögen ratsam, bis wir mit hängenden Schultern eine dauerhafte Haltung einnehmen. Wenn Unternehmen Menschen engagieren wollen, werden sie sich eher für den mit der gesunden, selbstvertrauten und positiven Ausstrahlung entscheiden, neben den anderen Voraussetzung.

Nach diesen oben genannten Methoden können viele Bereiche im Leben geordnet werden und Ruhe schaffen ohne die Dynamik der Energie zu verlieren. Weil die Energie trotzdem in Reibung bleibt, das Magnet aktiv in der Anziehung bleibt. Kreativität ist dabei das Mittel für unkonventionelle Lösungen und Konzepte.

Kreativität steigt oft aus dem Unterbewusstsein auf. Unterbewusstsein macht sich in Ruhephasen bemerkbar. Ruhephasen können auch dann stattfinden, wenn wir beschäftigt sind. Dabei handelt es sich um Bruchteile von Sekundenmomenten. Diese Achtsamkeit können durch Meditation sensibilisiert werden.

SCHENKE EINE YOGASTUNDE

Wer Lebenssituationen kennt, in denen die Prioritäten der finanziellen Mitteln mehr auf die existenziellen Bereiche des Lebens ausgerichtet werden konnten, kennt auch die Energie zerrenden Auswirkungen. Deshalb ist es vorstellbar wichtig, die Stärkung der eigenen Energie aufrecht zu erhalten, um die aktuelle Lebenssituation nicht zur allgemeinen Lebenseinstellung degenerieren zu lassen. Weil Yoga und andere alternative Behandlungen und Methoden hier sehr unterstützend wirken, enrwachte die Idee einen Verein zu gründen, welcher einen Zweck in diesem Sinne erlebbar machen soll. Noch steht der Status der Gründung auf “in Bearbeitung”.

Ein solcher gemeinnütziger Verein kann nur mit einem Vereinsvermögen aktiv werden. Schon jetzt ist die Möglichkeit geebnet über den Kauf von Rückentaschen der Yogaschule zu CHF 15.00 einen Beitrag zu einer Yogastunde zu spenden. Eine Yogastunde können  mit zwei Rückentaschen erstanden werden. Natürlich sind auch freiwillige Spenden willkommen. Ich freue mich über jede Anregung, Bestellung und Frage über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten!

Rückentasche kaufen Shambhavi Yogaschule

Sobald weitere Details wie u.a. Mitgliederbeiträge, Vorstand, Anlaufstelle usw. bestimmt sind, erfahrt ihr mehr über den Newsletter, die Sozialen Medien und der in Planung stehenden Webseite “www.babsurya.ch”.

Ich freue mich über jede Anregung, Bestellung und Frage über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten!

WO KOMME ICH HER? WO FÜHRT ES MICH HIN?

Stellt euch einmal das Bild vor mit dem Meer und einem Ruderboot, in dem ihr sitzt und einer nebligen Witterung, so dass rund um euch ausschliesslich Nebel zu sehen ist. Ihr rudert, aber es besteht keine Möglichkeit festzustellen, aus welcher Richtung ihr gerudert sind und wohin es geht, da nur Nebel anstatt Orientierungspunkte zu sehen sind. Einen Kompass, welchen du in die Hände nehmen kannst, steht dir nicht zur Verfügung.

Vielleicht kennst du so eine Situation in verschiedenen Bereichen aus dem Leben.

Kurz vor dem Ende meiner Schulzeit und meiner ersten Lehre, kann ich mich z. B. an so ein Gefühl erinnern. Mindestens wusste ich woher ich kam und das wohin ich gehe war auch organisiert und trotzdem, keine Ahnung was dazwischen kommt und was mich erwartet. Als ich mich nach der ersten abgeschlossenen Lehre als Pferdepflegerin beruflich aus gesundheitlichen Gründen neu orientieren und umschulen lassen musste, war ich wirklich frei von Ahnung was zu tun ist. Damit ich in Ruhe nachdenken konnte, musste ich zuerst meine Existenz durch einen monatliches Einkommen mit einer vorübergehenden Bezugsquelle sichern. Es kam mir eher die Idee eine geeignete Arbeit zu suchen statt Arbeitslosengeld zu beziehen. Vielleicht eine Konditionierung meiner Erziehung?

Eine solche Arbeit fand ich in nützlicher Zeit. Auf eine Weise fühlte ich mich nach einiger Zeit mehr und mehr unterfordert und gelangweilt. Inzwischen habe ich die Erkenntnis erlangt, dass diese Gefühle ein Zeichen für den Dreh- und Angelpunkt sind eine Veränderung einzuleiten. Vor allem, dass es weiter geht auf dem Lebensweg.

Ich war richtig gezwungen, die Situation zu betrachten, auch wenn ich dachte ich wüsste nicht wie das geht. Jeder Mensch weiss es, er muss es nur bewusst werden und erinnern.

Der Tipp meines Lebenspartners die Kaufmännische Lehre zu machen, machte mir zunächst Angst. Aber es gab mir den Impuls, mich an die Berufsberatung in der Schulzeit zurück zu erinnern. Also vereinbarte ich einen Termin. Dabei brachte ich in Erfahrung, dass es entweder Stipendien gibt oder die Invalidenversicherung. die in meinem Fall eine Umschulung bezahlen könnten. Die neuen Erkenntnisse entfachten einen Antrieb und ich erzählte es meinem familiären Umfeld. Man schlug förmlich die Hände über dem Kopf zusammen und versicherte mir, dass diese Entscheidung umzusetzen, mich überfordern würde. Eine subtile Einschätzung und Unterschätzung meiner Talente und Fähigkeiten. Mir wurde bewusst, dass diese Konditionierung schon oft ein riesen Stein auf meinem Lebensweg war. Anstatt mich entmutigen zu lassen, entfachte sich nun das Gegenteil! Mit den Ärzten kümmerte ich mich darum den Beitrag bei der Invaldidenversicherung zu erhalten und gleichzeitig kümmerte ich mich selbst um eine Lehrstelle und ein Stipendium. Innerhalb eines halben Jahres bis fast genau kurz vor Lehrgangstermin ende Sommer 1999 war fast alles aufgestellt. Nach einer Abklärung stellte es sich heraus, dass meine Voraussetzungen längstens ausreichten, um sich für einen Lehrgang an der Kaufmännischen Schule Basel anzumelden. Trotzdem nutzte ich das halbe Jahr noch zusätzlich in die englische Sprache zu investieren und im Selbststudium mit einem Occasion Computer mir den Umgang mit Textprogrammen und Tabellenprogrammen anzueignen. Es standen mir sogar mehrere Lehrstellen offen, um sie anzutreten. Offenbar waren auch meine Bewerbungen zeitgemäss. Das Stipendium wurde mir auch zugesprochen. Und später ebenfalls der Umschulungsbeitrag der Invalidenversicherung. Worauf natürlich das Stipendium wieder zurück bezahlt werden musste. Nebst Hilfestellungen durch einzelne fördernde Menschen aus meinem bekannten Umfeld, die Familie ausgeschlossen, mittels Inserate weitergeben und das Netzwerk für mich zu erweitern, war es trotzdem meine Aufgabe, daraus das Beste herauszuholen. Das war ein erster Durchbruch limitierende Glaubenssätze und Konditionierungen von meiner Wurzel, sprich der Erziehung